Sind Männer mit dünnem Haar weniger männlich? Ist eine trockene Kopfhaut immer Schuld an Schuppen? Und fallen einem wirklich die Haare aus, wenn man eine Mütze trägt?
Ben Skervin, internationaler Haarstylist für head&shoulders und Dr. Rene Rust, wissenschaftlicher Haarexperte bei head&shoulders, räumen mit hartnäckigen Mythen auf!
Mythos Nr. 1 Nach dem Schneiden wachsen Haare kräftiger nach
Bei Rosen mag das funktionieren, bei Haaren leider nicht. Weder auf dem Kopf bringt regelmäßiges Schneiden mehr Fülle, noch führt die tägliche Rasur zu einem dichteren Bartwuchs. Dieser Eindruck entsteht, da nach dem Schneiden die Haarenden stumpfer sind und daher dicker aussehen. Die Haardichte hängt von der Geschwindigkeit der Zellteilung in der Haarwurzel ab, die sich tief in der Kopfhaut befindet. Haarspitzen bestehen aus totem Zellmaterial, zwischen ihnen und der Haarwurzel findet kein Informationsaustausch statt. Was an den Haarspitzen passiert, hat also keinen Einfluß auf das Geschehen in der Haarwurzel. Nichtsdestotrotz sorgt ein guter Kurzhaarschnitt in der Regel für einen gepflegteren Look!
Mythos Nr. 2 Gegen dünnes Haar ist kein Kraut gewachsen
Viele Männer sind überzeugt davon, dass bei dünnem Haar einfach nicht viel zu machen ist. Im Gegenteil, sagt Topstylist Ben Skervin: Mit dem richtigen Haarschnitt, dem richtigen Shampoo und den richtigen Stylingprodukten sehen dünne Haare voller aus. Auch Föhnen gibt dünnem und schlaffem Haar mehr Volumen. Ben Skervin empfiehlt für das Styling leichte Produkte wie Sprays und Mousse. Damit liegen die Haare nicht mehr flach am Kopf an, sondern erhalten mehr Volumen. Dr. Rene Rust erklärt, dass das richtige Shampoo eine große Rolle spielt: Auf keinen Fall sollten Männer mit dünnem Haar Shampoos verwenden, die für dickes und widerspenstiges Haar entwickelt worden sind. Die darin enthaltenen Pflegestoffe überfordern dünnes Haar und lassen es schlaff und kraftlos wirken. Besser ist ein speziell auf das Männerhaar abgestimmtes Shampoo, das optimal kombinierte und nicht beschwerende Pflegestoffe enthält.
Mythos Nr. 3 Viel Kämmen hilft viel
“In Wirklichkeit kann zuviel Kämmen dem Haar sogar schaden”, sagt Ben. “Durch zu häufiges Kämmen wird die Kopfhaut strapaziert und die Talgproduktion noch mehr angeregt. Dadurch sieht gerade feines Haar schneller fettig und schlapp aus.” Er rät deshalb, sich eine sehr hochwertige Bürste mit Naturborsten oder einen gesägten Kamm zu besorgen und das Kämmen auf ein Minimum zu beschränken. “Je mehr Reibung man dem Haar zumutet, desto stärker wird es angegriffen”, fügt Dr. Rene Rust hinzu. “Mechanische Schädigung ist einer der häufigsten Gründe für Haarbruch, auch bei kurzem Haar!”
Mythos Nr. 4 Mützen sind Schuld an Haarausfall
Wenn es so wäre, müssten berühmte Cap-Träger wie Tiger Woods völlig kahlköpfig sein! Dennoch sollte man darauf achten, dass Mützen oder Hüte nicht zu eng sitzen und sie sanft auf- und absetzen. Denn wenn sie eng sind, kann es sein, dass das Haar sich darin verfängt und abgerissen wird. Ein weitaus wichtigerer Punkt ist jedoch das Abbrechen der Haare durch Kratzen. “Wenn man sich am Kopf kratzt, wird das Haar schon an der Wurzel geschädigt”, erklärt Dr. Rust.
Mythos Nr. 5 Nur trockene Kopfhaut schuppt
Auch diese Annahme gehört ganz klar in die Kategorie Mythos. Denn Schuppen werden durch den Hefepilz Malassezia globosa ausgelöst. Ca. 50% der Männer leiden im Laufe ihres Lebens an Schuppen und Männer mit fettiger Kopfhaut leiden tendenziell sogar häufiger darunter als Männer mit trockener Kopfhaut. Schuppen sind also das Zeichen einer zu hohen Anzahl an Malassezia globosa. Häufig juckt die Kopfhaut dann unangenehm und man kratzt unbewusst. Das Kratzen verschlimmert nicht nur die Schuppenbildung, sondern schädigt auch das Haar an der Wurzel. Haarbruch und schuppenbedingter Haarausfall können die Folge sein. Dies bekommt “Mann” mit den richtigen Pflegeprodukten schnell wieder in den Griff, z.B. head&shoulders anti-haarausfall für Männer, das speziell für schuppenbedingten Haarausfall und Haarbruch entwickelt worden ist.
Mythos Nr. 6 Wer seine Haare seltener wäscht, hat weniger Schuppen
Das Gegenteil ist der Fall: Ist die Kopfhaut von dem Hefepilz Malassezia globosa befallen, verstärkt seltenes Waschen die Schuppenbildung. Malassezia globosa ernährt sich nämlich von Fetten, die unsere Kopfhaut konstant produziert. Beim Haarewaschen werden diese Fette und überschüssigen Talgprodukte ausgespült und Malassezia globosa die Nahrung entzogen. Wäscht man seine Haare nur manchmal, hat der Hefepilz in der Zwischenzeit mehr Nahrung und bessere Lebensbedingungen. Das wiederum führt zu einer verstärkten Schuppenproduktion.
Mythos Nr. 7 Zuviel Shampoo führt zu Haarausfall
Viele Männer haben Angst schneller eine Glatze zu bekommen, wenn sie ihr Haar immer mit Shampoo waschen, erzählt Haarstylist Ben Skervin. Er glaubt, dass für diesen Mythos die Haare verantwortlich sind, die wir jeden Morgen im Waschbecken finden. Dabei ist ein Verlust von 40 bis 100 Haaren am Tag ganz normal.
Und diese gehen eben insbesondere beim Kämmen oder Shampoonieren aus. Außerdem ist Waschen gut für die Haare, weil es die Haarwurzeln von überschüssigem Öl, Schmutz und abgestorbenen Hautzellen befreit und die Haare dadurch wieder besser wachsen können. Wer auf Nummer sicher gehen will, so Ben Skervin, sollte head&shoulders anti-haarausfall für Männer verwenden, weil dieses Shampoo so mild ist, dass es für die tägliche Haarwäsche geeignet ist, aber gleichzeitig schon ab der 1. Haarwäsche gezielt gegen schuppenbedingten Haarausfall und Haarbruch wirkt. Bei regelmäßiger Anwebdung verbessern aktive Inhaltsstoffe die Haarqualität und schützen vor Schädigungen und Feuchtigkeitsverlust.
Mythos Nr. 8 Haar und Kopfhaut werden “immun” gegen Shampoo
Auch dieser Mythos kann für seine Existenz keine Beweise anführen. Dr. Rene Rust erklärt, dass in Studien auch nach der Anwendung von head&shoulders über einen Zeitraum von fast einem Jahr die Anti-Schuppen-Wirkung genauso gut war wie bei der 1. Haarwäsche. Bei einem Produkt wie head&shoulders anti-haarausfall für Männer hält die Wirkung also genau so lange an, wie Sie das Produkt verwenden.
Mythos Nr. 9 Haarlose Männer haben mehr Manneskraft
Zum Leidwesen aller Männer die unter Haarverlust leiden: Auch an diesem Mythos ist nichts Wahres dran, sagt Ben Skervin. Historiker schreiben diesen Mythos gern Aristoteles zu, der, so der Überlieferung nach, selber sehr wenig Kopfhaar hatte…
Dr. Rene Rust erklärt, dass Haarverlust viele Gründe haben kann. An erster Stelle ist hier die genetische Veranlagung zu nennen. Aber es gibt auch andere Gründe, zum Beispiel schuppenbedingten Haarbruch und Haarausfall. Dagegen hilft das richtige kosmetische Pflegeprodukt, z.B. anti-haarausfall von head&shoulders. Damit können Männer Haarprobleme, die in Zusammenhang mit Schuppen und Haarbruch stehen, schnell und einfach beheben.
Quelle Text): Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG
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Dieser Artikel wurde verfasst von mel
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