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  1. #1
    Administrator Benutzerbild von mel
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    Standard Leitfaden für das Fotografieren von Produkten und Swatches

    Hallo zusammen,

    hier entsteht ein Leitfaden für das Fotografieren von Produkten und Swatches. Denn zu einem hilfreichen Testbericht gehört neben einem aussagekräftigen Text natürlich auch ein schönes Foto, auf dem man das getestete Produkt gut und scharf sehen kann.

    Oftmals mangelt es jedoch an der technischen Umsetzung, sprich dem richtigen Umgang mit der eigenen Kamera. Dieser hier entstehende Leitfaden soll alle eure Tipps & Tricks in einer Übersichtstabelle zusammentragen.

    Ich habe den Leitfaden nun auch auf unserer "Pinkmelon Tester werden" - Seite ergänzt unter Pkt. 7: http://www.pinkmelon.de/test/pinkmelon-tester-werden

    Somit kann sich ab sofort jeder darüber informieren und ihr habt die Möglichkeit andere Tester freundlich darauf hinzuweisen, wenn ihr der Ansicht seid, dass bei den Fotos noch Optimierungsbedarf besteht.

    Vielen Dank im Voraus für eure Mithilfe!

    Viele Grüße
    Mel


    Tipps Umsetzung
    Lichtsituation 1.) Wenn möglich nicht im Dämmerlicht (abends, früh morgens) fotografieren, sondern wenn die Sonne das Zimmer gut ausleuchtet. Tageslicht ist immer am besten. Wenn man unter der Woche (insbesondere im Winter) keine Zeit hat Fotos zu machen, weil man zu guten Lichtverhältnissen arbeiten muss/in der Schule ist/an der Uni etc., einfach die Bilder am Wochenende machen, wenn man Zeit dafür hat.

    2.) Spiegelnde Flächen meiden (die können die Kamera "blenden", sodass die Kamera mehr Licht wahrnimmt als da ist - das "überblendet" sonst die Fotos und lässt sie schummerig erscheinen).

    3.) Am tollsten wären Fotos im Freien, aber wer will schon Lidschatten im Sandkasten drapieren - deswegen am besten in der Nähe des Fensters Fotos machen (schon die Wand gegenüber kann zu "lichtarm" sein).

    4.) Je nachdem wie die Lichtsituation gerade ist, sonnig, bewölkt, im Haus, etc. Weißabgleich anpassen und eventuell Farbmodus verändern bis die Farben auf dem Foto der in der Realität entsprechen. Denn oft werden sie sonst einfach verfälscht oder von der Kamera geschluckt.

    5.) Testerin Shewane hat noch einen Tipp: Ich habe mir im Baumarkt eine reinweiße Bastelpappe gekauft, im A0-Format. Die lege ich ans Fenster, so dass eine Wölbung entsteht. Da drauf mache ich sehr gern meine Produktfotos. Die helle Unterlage reflektiert ein bisschen das Tageslicht, so dass keine allzu harten Schatten entstehen.
    Jetzt im Winter, wenn es mal gar nicht klappt, bei Tageslicht Fotos zu machen, kann ich auch eine normale (helle) Stehlampe nehmen und passe dann in meinem Bildbearbeitungsprogramm die Belichtung an. Ich weiß ja, dass der Hintergrund weiß war, also drehe ich so lange an den Reglern, bis das wieder passt und kann dann sicher sein, eine halbwegs farbtreue Wiedergabe zu haben.
    Ich würde generell immer zu einer weißen Unterlage raten, farbige Unterlagen lenken zu sehr vom Produkt ab, vor allem bei durchsichtigen Verpackungen (Duschgel z.B.) und reflektieren schlimmstenfalls noch auf der Farbe, so dass man nie eine echte Farbwiedergabe hinbekommt. Ein weißes A4-Blatt wird a oft schon reichen.

    6.) Das Produkt nicht gegen das Licht halten, d.h. darauf achten, dass das Objekt keinen Schatten auf sich selbst wirft - das macht das Objekt evtl. schlecht erkennbar und das Bild dunkler, als es ist (in manchen Fällen funktioniert das aber auch besser, solang der Schatten nicht zu krass ist, z.B. bei hellen, metallischen Aufdrucken auf Nagellacken).

    Zur Erläuterung ein Bild:
    Bitte anklicken: lichtquelle.jpg

    --> Rechts wurde der Nagellack ins Licht gehalten (also auch selbst ins Licht geguckt). => Das Bild wird extrem dunkel, der Schatten macht die Farbe ziemlich unerkennbar; außerdem wirkt das Foto leicht schummerig.
    --> Links wurde der Nagellack vom Licht weggehalten (also auch selbst weggeguckt). => Das Bild wirkt etwas zu hell, die Farbe ist aber gut erkennbar.


    Ein weiteres Beispiel mit Bild:
    Anhang 4078

    --> Testerin Rea hat hierzu eine weiße Pappe aufgestellt, diese mit einem anderen Gegenstand am Umkippen gehindert und die Tageslichtlampe ein bisschen ausgerichtet. Dann hat sie einfach einige Fotos geknipst, die mehr oder weniger gut wurden.
    Das Problem an den Fotos oben ist, dass sie in erster Linie die Umgebung reflektieren (die Lampe, das Gebäude gegenüber). Das Ziel ist aber, die Farbe abzulichten bzw. den Gegenstand selber und NICHT die Umgebung.
    Für das Foto unten wurde der Nagellack dann in einem anderen Winkel gehalten, etwas gedreht, geguckt, wo am wenigsten Reflektionen auftreten und herausgekommen ist dann das - die Farbe war schön erkennbar, der Schimmer auch.
    Fotoschärfe / Produktplatzierung 1.) Möglichst ohne irgendwas im Hintergrund fotografieren, denn das erschwert das Fokussieren der Kamera - am besten Wand oder ein Stück Pappe.

    2.) Nicht zu weit weg vom Objekt sein, aber auch nicht zu nah dran: man muss etwas ausprobieren, aber generell kann man ruhig 10-20cm vom Produkt weg sein.
    -> Ist man zu nah dran, verzerrt das Objekt; evtl. wird dann auf den Hintergrund fokussiert.
    -> Ist man zu weit weg, ist das Objekt zu klein und geht im Hintergrund unter.

    3.) So ziemlich jede Kamera verfügt über einen Makro-Modus (symbolisiert meist mit einem Blumen-Motiv o.Ä.), den sollte man einschalten - die Fotos werden dann auch auf die Nähe scharf (aber s.o. bzgl. zu nah am Objekt dran sein).

    4.) Ggf. auf Blitz verzichten, denn er verfälscht Farben und überbelichtet in aller Regel. Am besten einmal den Verlgleich mit/ohne Blitz machen und sich die Fotos ansehen.
    Fotos vom Gesicht (Augen, Lippen, etc.) 1.) Einen Spiegel benutzen in dem man dann das Display der Kamera sehen kann.

    2.) Auch hier gilt: nicht zu nah am Objekt sein, lieber das ganze Gesicht oder z.B. die Hälfte fotografieren und dann die Lippen/Augen/etc. mit einem Bildbearbeitungsprogramm ausschneiden.

    3.) Immer drauf achten, das Objekt in den Mittelpunkt des Bildes zu stellen
    -> Kamera fokussiert besser
    -> einfacheres Zuschneiden von z.B. Augen, Lippen
    -> Betrachter wird nicht von anderen Gegenständen abgelenkt

    4.) Die Arme z.B. auf der Fensterbank aufstützen, dann verwackelt das Bild weniger als, wenn man freihändig fotografiert.

    5.) Tipps bzgl. Lichtverhältnisse siehe weiter oben!
    "Generelle" Tipps 1.) Immer mehrere Fotos schießen - selbst wenn eins mal unscharf ist, hat man dann ja noch andere, die evtl. besser sind.

    2.) Die meisten Kameras verfügen über bestimmte Aufnahme-Einstellungen, wie z.B. "Dämmerung", "Porträt", "Landschaften in der Ferne", "Strandszenen" o.Ä. - da muss man ein wenig rumprobieren, was am ehesten passt. Möglich ist aber auch die Programmautomatik, das hilft etwas bei der Belichtung.
    Bildbearbeitungsprogramme 1.) GIMP (kostenlos!)

    Für Anfänger zwar harter Tobak, aber es lohnt sich. Auf Youtube findet man Video-Anleitungen mit vielen Tipps

    GIMP bietet Folgendes:
    - Einfaches Zuschneiden von Fotos (Elemente können markiert und das Bild auf die Auswahl zugeschnitten werden, siehe Werkzeugleiste); Bildgrößen können eingestellt werden (also z.B. für Testbericht-Fotos 530x530 Pixel), und zwar folgendermaßen: Reiter "Bild" -> "Bild skalieren" und dann die Werte eintragen, wie man sie braucht

    - Im Bereich "Farben" die Optionen "Farbabgleich" und "Farbton/Sättigung", wenn man an den Optionen ein bisschen spielt, kann man z.B. Gelbstich aus Fotos entfernen (indem man die Komplementärfarbe zurücknimmt, also bei Farbabgleich ein Minus einstellt); bei Farbton/Sättigung kann die ganze Farbpalette etwas "gedreht" werden (Rot kann man etwas pinker machen, Pink etwas rötlicher, Blau etwas grüner, etc.) => Alles natürlich unter der Maßgabe, näher an die Realität zu kommen, wenn die Kamera nicht sehen will, was man selbst sieht.

    - Außerdem können Fotos gedreht, gespiegelt, etc. werden; vor allem nützlich, wenn man Fotos für Testberichte zusammenschneidet, um mehr draufzukriegen ("Bild" -> "Transformation").

    - Mit der Text-Funktion kann man Text auf Bilder bringen (das große "A" in der Werkzeugleiste oder unter "Werkzeuge" -> "Text")

    --> GIMP kann man sich z.B. über chip.de herunterladen oder auch über die offizielle, allerdings englischsprachige Website - am besten die allbekannte Suchmaschine nutzen, sodass man eine passende Version für sich findet.

    2.) Photoscape (kostenlos!)

    --> Kann z.B. über chip.de heruntergeladen werden.

    3.) Office Picture Manager von Microsoft 2003 (ist bei den MS-Office-Programmen dabei)

    4.) Paint (ist auf jedem Windows PC)

    5.) picmonkey.com (ist online und ohne Registrierung; die Bedienung ist sehr einfach)

    6.) Corel (kostenpflichtig!)

    7.) PhotoFiltre (kostenlos; sehr benutzerfreundlich, sofern man englisch versteht und von den Features mit PaintShop von Corel vergleichbar)

    8.) IrfanView (kostenlose Software zum Umwandeln von PNG Dateien in JPG Dateien; Tipps dazu gibt es z.B. hier: http://www.helpster.de/png-in-jpg-um...iert-es_124231)
    ..... .....
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    ..... .....
    Geändert von mel (06.05.2015 um 19:46 Uhr)
    "Kunst ist Liebe; indem sie liebt, macht sie schön, und es gibt vielleicht auf der ganzen Welt kein anderes Mittel, ein Ding oder Wesen schön zu machen, als es zu lieben."
    Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften

  2. #2
    Inventar Benutzerbild von Rea
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    Standard

    Ich mach mal den Anfang und gliedere gleich auch ein wenig:

    A) Lichtsituation

    1) wenn möglich nicht im Dämmerlicht (abends, früh morgens) fotographieren, sondern wenn die Sonne das Zimmer gut ausleuchtet
    2) spiegelnde Flächen meiden (die können die Kamera "blenden", sodass die Kamera mehr Licht wahrnimmt als da ist - das "überblendet" sonst die Fotos und lässt sie schummerig erscheinen)
    3) am tollsten wären Fotos im Freien, aber wer will schon Lidschatten im Sandkasten drapieren - deswegen am besten in der Nähe des Fensters Fotos machen (schon die Wand gegenüber kann zu "lichtarm" sein)
    4) darauf achten, dass man das Produkt nicht gegen das Licht hält, d.h. das Objekt einen Schatten auf sich selbst wirft - das macht das Objekt evtl. schlecht erkennbar und das Bild dunkler, als es ist (in manchen Fällen funktioniert das aber auch besser, solang der Schatten nicht zu krass ist, z.B. bei hellen, metallischen Aufdrucken auf Nagellacken)

    B) Fotoschärfe/Produktplatzierung

    1) möglichst ohne irgendwas im Hintergrund, denn das erschwert das Fokussieren der Kamera - am besten Wand oder ein Stück Pappe
    2) nicht zu weit weg vom Objekt sein, aber auch nicht zu nah dran: man muss etwas ausprobieren, aber generell kann man ruhig 10-20cm vom Produkt weg sein
    -> ist man zu nah dran, verzerrt das Objekt; evtl. wird dann auf den Hintergrund fokussiert
    -> ist man zu weit weg, ist das Objekt zu klein und geht im Hintergrund unter
    3) so ziemlich jede Kamera verfügt über einen Makro-Modus (symbolisiert meist mit Blumen-Motiv o.Ä.), den sollte man einschalten - die Fotos werden dann auch auf die Nähe scharf (aber s.o. bzgl. zu nah am Objekt dran sein)
    4) (ich persönlich würde) auf Blitz verzichten, denn er verfälscht Farben und überbelichtet in aller Regel

    C) "Generelle" Tipps
    1) immer mehrere Fotos schießen - selbst wenn eins mal unscharf ist, hat man dann ja noch andere, die evtl. besser sind
    2) die meisten Kamera verfügen über bestimmte Aufnahme-Einstellungen, wie z.B. "Dämmerung", "Porträt", "Landschaften in der Ferne", "Strandszenen" oder sowas - da muss man ein wenig rumprobieren, was am ehesten passt; ich benutze für gewöhnlich die Programmautomatik, das hilft etwas bei der Belichtung
    3) man kann auch etwas mit dem sog. "Weißabgleich" spielen, ich habe an meiner Kamera Optionen für verschiedene Lichtquellen, also Neonröhre, Tageslicht, Bewölkung etc. - lustigerweise kommen selbst bei grellem Tageslicht die besten Fotos mit Bewölkungs-Option zu stande

    D) Fotos von Gesicht, Lippen, Augen, Nägeln etc.

    1) auch wieder: nicht zu nah am Objekt sein, lieber das ganze Gesicht, oder z.B. die Hälfte fotographieren und dann die Lippen/Augen/etc. mit einem Bildbearbeitungsprogramm ausschneiden
    2) immer drauf achten, das Objekt in den Mittelpunkt des Bildes zu stellen
    -> Kamera fokussiert besser
    -> einfacheres Zuschneiden von z.B. Augen, Lippen
    -> Betrachter wird nicht von anderen Gegenständen abgelenkt
    Zur Erläuterung von Punkt A4 hier mal ein Bild, was ich meine:
    lichtquelle.jpg
    Rechts habe ich den Nagellack ins Licht gehalten (also auch selbst ins Licht geguckt) => Das Bild wird extrem dunkel, der Schatten macht die Farbe ziemlich unerkennbar; außerdem wirkt das Foto leicht schummerig.
    Links habe ich den Nagellack vom Licht weggehalten (also auch selbst weggeguckt) => Das Bild wirkt etwas zu hell, die Farbe ist aber gut erkennbar.
    Geändert von Rea (17.07.2012 um 11:25 Uhr)

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    Wer nur seinen Bloglink verteilen möchte, ist hier falsch - denn nein, ich möchte deinen Blog nicht lesen.

  3. #3
    Urgestein Benutzerbild von LadyInRed
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    Standard

    Yay, ein Anfang ist gemacht.

    Zum Thema Lichtsituation:
    Je nachdem wie diese gerade ist, sonnig, bewölkt, im Haus, etc.
    Weißabgleich anpassen und eventuell Farbmodus verändern bis die Farben auf dem Foto die in der Realität entsprechen.
    Denn oft werden sie sonst einfach verfälscht oder von der Kamera geschluckt ;)

    Für Fotos vom Gesicht (Augen, Lippen, etc) einen Spielgel benutzen in dem man dann den Display der Kamera sehen kann.
    Tips wegen Licht von Rea gelten hier natürlich auch weiterhin.

  4. #4
    Administrator Benutzerbild von mel
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    Standard

    Danke euch beiden! Das sieht doch schonmal sehr gut aus!

    Habt ihr auch Tipps zu kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen? Diese sollten wir denke ich auch im Leitfaden ergänzen.

    Danke & viele Grüße
    Mel
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  5. #5
    Inventar Benutzerbild von Rea
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    Standard

    Hm, ich selbst benutze nur GIMP - das ist für Anfänger zwar harter Tobak, aber ich finde es lohnt sich...

    GIMP bietet nämlich folgendes:
    - einfaches Zuschneiden von Fotos (Elemente können markiert und das Bild auf die Auswahl zugeschnitten werden, siehe Werkzeugleiste); Bildgrößen können eingestellt werden (also z.B. für Testbericht-Fotos 530x530 Pixel), und zwar folgendermaßen: Reiter "Bild" -> "Bild skalieren" und dann die Werte eintragen, wie man sie braucht

    - im Bereich "Farben" die Optionen "Farbabgleich" und "Farbton/Sättigung", wenn man an den Optionen ein bisschen spielt, kann man z.B. Gelbstich aus Fotos entfernen (indem man die Komplementärfarbe zurücknimmt, also bei Farbabgleich ein Minus einstellt); bei Farbton/Sättigung kann die ganze Farbpalette etwas "gedreht" werden (Rot kann man etwas pinker machen, Pink etwas rötlicher, Blau etwas grüner, etc.) => Alles natürlich unter der Maßgabe, näher an die Realität zu kommen, wenn die Kamera nicht sehen will, was man selbst sieht

    - außerdem können Fotos gedreht, gespiegelt, etc. werden; vor allem nützlich, wenn man Fotos für Testberichte zusammenschneidet, um mehr draufzukriegen ("Bild" -> "Transformation")

    - mit der Text-Funktion kann man Text auf Bilder bringen (das große "A" in der Werkzeugleiste oder unter "Werkzeuge" -> "Text")

    GIMP kann man sich z.B. über chip.de herunterladen oder auch über die offizielle, allerdings englischsprachige Website - am besten die allbekannte Suchmaschine nutzen, sodass man eine passende Version für sich findet.

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  6. #6
    Superstar Benutzerbild von Chaosprinzessin
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    gimp ist aber auch bei yt weit verbreitet, dort kann man sich tipps holen, und son 3 mins video ist immer fix geguckt.
    Es gibt 10 Arten von Menschen: Die, die Binärzahlen verstehen und die, die sie nicht verstehen.

  7. #7
    Superstar
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    Ich arbeite nicht mit Gimp, sondern mit einer Mischung aus kostenpflichtigen und kostenlosen Programmen
    Zuschneiden mache ich mit dem Office Picture Manager von Microsoft 2003 - es ist bei den MS-Office-Programmen dabei, die vermutlich einige haben werden
    Mit diesem Programm kann man auch sehr einfach die gewünschten Maße der Bilder eingeben (530 in der Breite)
    Zusammenlegen mehrer Einzelbilder mache ich mit Programmen von Corel (diese sind aber kostenpflichtig) - es geht auch mit Paint, wenn auch etwas umständlicher (auf jedem Windows-PC drauf)
    Mit Paint füge ich auch Texte auf dem Bild ein
    Hallo Hausdrache :hug:, hier kommt das Testbienchen :D

    mal keine Kosmetik, aber bitte trotzdem Klicken =)

  8. #8
    Urgestein Benutzerbild von cathamia
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    Ich benutze auch Gimp für leichte Fotoverbesserungen wie Helligkeit und Kontrast oder auch zum kleiner skalieren. Außerdem noch Paint und manchmal Word.
    Damit kann man eigentlich alles machen, was man braucht und braucht keine teuren Programme kaufen. Wer wirklich viel mit Bildbearbeitung machen möchte, kann das natürlich immer noch tun, aber es geht auch kostenfrei :)

    Im Internet gibts auch zu allen Programmen immer Hilfen, die genau erklären, wie man was am besten hinbekommt.
    Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden. (Christian Morgenstern)

    :spruce up: www.missmoehrchen.blogspot.de

  9. #9
    Urgestein Benutzerbild von Basja
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    ich benutzte zum bearbeiten immer photoscape
    Wenn du einem Menschen vergibst, dann tust du dies deinetwegen und nicht, weil er es verdient hat.

  10. #10
    Superstar
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    zum Thema Licht noch:
    prinzipiell mit Tageslicht un nicht mit Kunstlicht fotographieren

    Wenn man unter der Woche (insbesondere im Winter) keine Zeit hat Fotos zu machen, weil man zu guten Lichtverhältnissen arbeiten muss, einfach die Bilder am Wochenende machen, wenn man Zeit dafür hat ;)
    Hallo Hausdrache :hug:, hier kommt das Testbienchen :D

    mal keine Kosmetik, aber bitte trotzdem Klicken =)

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