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Bikinizone rasieren leicht gemacht

Damit wir im Bikini oder Badeanzug jederzeit eine gute Figur machen, muss ein Bereich besonders beachtet werden: Die Bikinizone.

Neben Beinen und Achseln ist die Bikinizone die dritt wichtigste Stelle am weiblichen Körper, die regelmäßig rasiert wird.  Da die Haut an dieser Stelle jedoch besonders empfindlich ist, entstehen nach der Rasur oft Pickelchen und Hautirritationen. Mit den folgenden Tipps könnt diese vermeiden.

 

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Tipp 1: Die Haut vorbereiten

Bevor ihr anfangt, die Bikinizone zu rasieren, müsst ihr eure Haut darauf vorbereiten. Dazu eignet sich am besten ein Peeling, das ihr entweder mit der Hand oder einem speziellen Peelinghandschuh einmassiert. Das Peeling sorgt dafür, dass abgestorbene Hautschüppchen entfernt und die Haut von Schmutz und eingewachsenen Haaren befreit wird.

 

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Tipp 2: Die richtige Rasurtechnik

Ihr solltet beim Rasieren der Bikinizone immer in Richtung des Haarwuchses rasieren. So lassen sich Pickel und Irritationen vermeiden. Rasiert ihr gegen den Wuchs, können Entzündungen entstehen. Wer unter einer besonders trockenen Haut leidet, entscheidet sich am besten für eine Trockenrasur.

Tipp 3: Benutzt immer scharfe Klingen

Es ist sehr wichtig, dass ihr scharfe Klingen verwendet, um die Bikinizone zu rasieren. Damit vermeidet ihr, dass die Haare nahezu „herausgerissen“ werden. Achtet darauf, während der Rasur nicht zu viel Druck auf die Klinge auszuüben. Nach ungefähr jeder dritten bis fünften Rasur sollte die Klinge erneuert werden.

 

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Tipp 4: Rasiergel statt Rasierschaum

Der Vorteil von Rasiergel ist, dass dieses länger in die Haut eingearbeitet werden muss. Dadurch weichen die Haare besser auf und das Rasieren geht leichter. Generell sollten die Haare vor der Rasur rund fünf Minuten eingeweicht werden. Dadurch wird Rötungen und Rasierpickeln vorgebeugt.

Tipp 5: Abspülen und -tupfen

Nach jedem Zug mit dem Rasierer sollte die Klinge abgespült werden, damit sie frei von Produktresten ist. Spült die rasierte Stelle außerdem zum Schluss gründlich ab – am besten mit kaltem Wasser. Anschließend die Bikinizone vorsichtig trocken tupfen, nicht reiben, denn das kann die Haut zusätzlich irritieren.

 

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Tipp 6: Eincremen nicht vergessen

Nach einer Rasur benötigt eure Haut sehr viel Feuchtigkeit. Hierzu eignen sich insbesondere Pflegeprodukte mit Milchsäure, Haferextrakt oder Aloe Vera. Die Cremes wirken reiz lindernd und regenerierend.

Nachdem ihr eure Bikinizone rasiert habt, solltet ihr für einige Stunden auf zu enge Kleidung verzichten. Wenn ihr diese Tipps und Tricks berücksichtigt, steht einer glatten Bikinizone nichts mehr im Weg.

Dieser Artikel wurde verfasst am 2. Februar 2019
von in der Kategorie Artikel

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