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Bittersalz: Ein echter Beauty-Allrounder?

In dem beliebten Hausmittel steckt viel Potenzial. Doch welche Wirkung hat es auf unsere Haut und kann es bedenkenlos auch innerlich angewendet werden? Hier erfahrt ihr es!

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Bittersalz

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Was genau ist Bittersalz?

Das erstmals in der südenglischen Stadt Epsom entdeckte Bittersalz – auch Epsom-Salz genannt – ist ein Magnesiumsulfat, das in der Regel als weißes, kristallines Pulver vorkommt. Es ist geruchlos, schmeckt allerdings ziemlich salzig und gleichzeitig bitter.

Epsom-Salz ist nicht nur bei äußerlicher Anwendung ein echter Beauty-Allrounder für unsere Haut. Wenn ihr es in Wasser auflöst und trinkt, soll es außerdem gegen Verstopfung sowie Schlaflosigkeit helfen.

Klingt nach einem echten Beautyelixier! Doch ist da wirklich was dran? Und hat es Nebenwirkungen? Wir haben die Antworten für euch!

 

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So wendet ihr Bittersalz äußerlich an

Ein Bittersalz-Bad lässt euch nach einem stressigen Tag nicht nur entspannen, sondern wirkt gleichzeitig gegen Muskelkater, Schmerzen und Verspannungen nach dem Sport. Außerdem wird euer Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen und die Entgiftung des Körpers angekurbelt. On Top erhaltet ihr eine samtig-weiche Haut!
Gebt dazu einfach zwei Tassen Bittersalz und ein paar Tropfen eures normalen Badezusatzes in das warme Wasser eurer Badewanne und taucht für 20 Minuten ab. 😊

Als Fußbad unterstützt Bittersalz die Regeneration der Füße und wirkt gegen Fußpilz. Zur Erholung eurer beanspruchten Füße gebt ihr eine Tasse Bittersalz in warmes Wasser und badet eure Füße etwa 30 Minuten darin.

Wer sich mit einem Körperpeeling verwöhnen möchte, mischt das Salz einfach mit einem pflegenden Öl. Die Durchblutung wird dadurch angeregt, überflüssige Hautschuppen werden sanft entfernt. Unreinheiten und Pickel haben bei regelmäßiger Anwendung keine Chance mehr. Wenn ihr trockene Haut habt, ist eine reichhaltige Pflege nach dem Peeling zu empfehlen.

Im Gesicht solltet ihr vorsichtiger mit der Anwendung von Epsom-Salz vorgehen. Die Haut ist dort empfindlicher. Hier könnt ihr am besten ein Dampfbad machen. Das öffnet die Poren und macht die Haut anschließend aufnahmefähiger für Pflegewirkstoffe. Gebt dazu zwei bis drei Esslöffel des Salzes in eine Schüssel mit heißem Wasser und haltet euer zuvor gereinigtes Gesicht darüber. Den Kopf und die Schultern deckt ihr dabei mit einem Tuch ab, damit der Dampf nicht so leicht entweichen kann.

 

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Die innerliche Anwendung von Bittersalz

Als traditionelles Hausmittel wird das Salz schon über viele Generationen zum Abnehmen verwendet. Es wirkt nicht nur abführend (weshalb es bei Verstopfung eingesetzt wird), sondern soll außerdem den Stoffwechsel antreiben. Die Bauchspeicheldrüse wird angeregt. So soll der Körper besser entschlacken. Viele Detox- und Fastenkuren beginnen mit der Einnahme von Epsom-Salz. Dafür werden zwei bis vier Teelöffel des Salzes mit 300 Milliliter lauwarmem Wasser verdünnt. Wer möchte, kann eine größere Menge Wasser verwenden. Danach solltet ihr euch bewegen und viel trinken. Ein Spaziergang an der frischen Luft empfiehlt sich beispielsweise. Nach ungefähr sechs bis acht Stunden hat das Bittersalz den Magen-Darm-Trakt in Gänze durchlaufen.

 

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Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen bei der Anwendung?

Vor allem das Thema Entschlackung/Entgiftung bei der innerlichen Einnahme von Bittersalz ist ziemlich umstritten. Bisher konnte nicht wissenschaftlich belegt werden, dass dadurch tatsächlich Schadstoffe aus dem Körper abtransportiert werden. Leidet ihr an einer Nierenfunktionsstörung, solltet ihr die innerliche Anwendung von Bittersalz unbedingt vorher mit eurem Arzt absprechen. Ein hoher Flüssigkeitsverlust kann zu einer Austrocknung oder weiteren Schäden der Nieren führen.

Als Badezusatz oder Peeling angewendet ist Bittersalz allerdings absolut unbedenklich und eine tolle, natürliche Alternative zu industriell hergestellten Produkten. Das könnt ihr also ruhigen Gewissens ausprobieren. 😉

Dieser Artikel wurde verfasst am 11. August 2020
von in der Kategorie Artikel

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