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Boxer Braids: Easy zuhause stylen

Ihr denkt, Boxer Braids sind nur was fürs Fitnessstudio? Wir überzeugen euch vom Gegenteil!

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Boxer Braids: Easy zuhause stylen

Boxer Braids ziehen nicht nur beim Sport alle Blicke auf sich, sondern zaubern auch im Alltag oder beim nächsten Date einen trendy Look. Selbst Instagram-Stars wie Olivia Palermo und die Kardashians zeigen, wie ausgehtauglich die Flechtfrisur ist. Hier erfahrt ihr, wie sie ganz easy gelingt.

 

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Was genau sind Boxer Braids und wem stehen sie?

Boxer Braids sind zwei am Stirnansatz beginnende, eng am Kopf anliegende, seitlich geflochtene Zöpfe. Die praktische Frisur startete ihre Karriere – wie der Name schon erahnen lässt – im Boxring. Sie sorgen dafür, dass beim Kampfsport keine Haarsträhne in das Blickfeld der Sportlerinnen gerät. Inzwischen haben es Boxer Braids aber sogar auf die Catwalks geschafft!

 

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Boxer Braids flechten: Das benötigt ihr dafür

Für die Flechtfrisur braucht ihr mindestens schulterlanges Haar, einen Stilkamm, zwei kleine, feine Haargummis und etwas Haarspray. Wer dünnes Haar hat, kann nach dem Waschen etwas Schaumfestiger verwenden. Außerdem braucht ihr natürlich etwas Übung, denn Boxer Braids sind natürlich nicht ganz so schnell gemacht wie ein lockerer Dutt.

Boxer-Braids easy selbst stylen

Kämmt die Haare gut durch und zieht mit einem Stilkamm einen Mittelscheitel über den ganzen Kopf – von der Stirn bis zum Nacken. Nun unterteilt ihr die Haare in zwei Partien. Wichtig dabei ist, dass das Ganze möglichst symmetrisch ist, d.h. der Abstand zwischen Mittelscheitel und Ohr sollte auf beiden Seiten gleich sein. Damit die eine Haarpartie beim Flechten nicht stört, bindet ihr sie erst einmal hoch. Die andere Partie unterteilt ihr anschließend vom Stirnansatz aus in drei dünne, gleich große Strähnen.

Der Trick bei den Boxer Braids ist, dass sie ganz eng am Kopf sitzen und ihr die Strähnen nun immer UNTER die mittlere Strähne legt und nicht darüber, d.h. also wie bei einem holländischen Zopf. Dabei nehmt ihr nach und nach immer wieder einzelne seitliche Strähnen hinzu bis ihr mit dem Zopf am Nacken angekommen seid.

Wer möchte, kann den Zopf schon hier mit einem Haargummi fixieren oder aber weiter bis zu den Haarspitzen flechten und erst dort einen Haargummi um das Ende binden.

Sobald auch die andere Seite geschafft ist, fixiert ihr das Ganze mit etwas Haarspray. Fertig!

 

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Wenn ihr einmal die Technik beherrscht, könnt ihr die Zöpfe übrigens auch beliebig variieren und sie beispielsweise nicht etwas lockerer flechten. Probiert es doch mal aus!

Dieser Artikel wurde verfasst am 19. September 2020
von in der Kategorie Artikel

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