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Elektrische Haare: Das hilft wirklich!

Stehen euch im Winter öfter die Haare zu Berge? Schluss damit! Wir verraten euch, wie elektrische Haare entstehen und was ihr dagegen tun könnt.

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Elektrische Haare: Das hilft wirklich!

So kommt es zur elektrostatischen Aufladung der Haare

Heben die Haare ab, hat Physik ihre Hände im Spiel. Elektrische Haare entstehen durch die Zusammenkunft von Reibung (zum Beispiel durch Mütze oder Pullover) und trockener Luft (vor allem im Herbst und Winter). In diesem Fall wird die elektrische Ladung kaum abgeleitet und sammelt sich im Körper an. Dadurch ist dieser – und somit eben auch unsere Haarenegativ geladen. Da sich Objekte, die dieselbe elektrische Ladung haben abstoßen, stehen uns die Haare zu Berge. Gefährlich? Nein, aber lästig!

Tipps gegen elektrische Haare

Ihr wisst jetzt, warum Haare abheben und sich elektrisch aufladen. Nun verraten wir euch, wie ihr dieses haarige Problem in den Griff bekommt.

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1. Die richtige Haarpflege ist entscheidend

Vor allem trockene und strapazierte Haare geben elektrische Ladung schlechter ab und fliegen. Ihr solltet eure Mähne daher mit viel Feuchtigkeit versorgen und ihnen regelmäßig eine Kur, Maske oder ein Öl gönnen.

 

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Ein Beitrag geteilt von MayBeauty Deutschland (@maybeautydeutschland) am

2. Achtet auf Naturmaterialien bei Kämmen und Bürsten

Kunststoffborsten begünstigen die elektrostatische Aufladung. Verwendet lieber einen grobzinkigen Kamm aus Naturholz wie zum Beispiel Bambus oder eine Bürste mit Wildschweinborsten oder Ziegenhaar. Diese verursachen weniger Reibung oder führen sogar dazu, dass eure Haare überhaupt nicht mehr wild abstehen.

 

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3. Klamotten mit Polyester meiden

Auch „falsche“ Kleidung lässt euer Haar zu Berge stehen. Polyester und andere Kunstfasern fördern die elektrische Aufladung. Setzt auf natürliche Materialien wie Baumwolle und Seide beispielsweise, die besonders leitfähig sind.

 

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Ein Beitrag geteilt von Elena Gos (@leonetta_lolelu) am

4. Investiert in einen Ionen-Föhn

Investiert in einen guten Ionen-Föhn. Der Haartrockner gibt negativ geladenen Ionen ab und gleicht den Elektronen-Haushalt der Haare aus. Aber nicht nur das: Mit dem Ionen-Föhn trocknen eure Haare auch weniger stark aus.

 

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Ein Beitrag geteilt von Beauty Report (@beautyreport_de) am

5. Schnelle Hilfe für unterwegs

Seltsam, aber wahr! Trockner- oder Babytücher befreien euer Haar von der elektrostatischen Aufladung. Streicht mit einem losen Tuch über den Ansatz und die Längen – schon ist das Problem gelöst.

Unterwegs könnt ihr eure Mähne aber auch mit Handcreme bändigen. Einfach etwas davon in den Handflächen verteilen und übers Haar streichen.

 

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Ein Beitrag geteilt von Katharina Zistl (@zweifein) am

Trockene Haare sind kein Grund, in die Luft zu gehen! Versorgt eure Mähne mit Feuchtigkeit und wendet unsere SOS-Tipps an – so kommen elektrische Haare schnell auf den Boden der Tatsachen zurück.

Dieser Artikel wurde verfasst am 25. Januar 2021
von in der Kategorie Artikel

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