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Haare kämmen: Im nassen oder trockenen Zustand?

Das tägliche Beauty-Ritual ist leider gar nicht so einfach wie man denkt. Wir verraten euch, was ihr beim Kämmen eurer Haare beachten solltet, um sie nicht unnötig zu strapazieren.

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Junge Frau beim Haare kämmen

Viele von uns wissen es vielleicht nicht, aber unsere Haare sind im nassen Zustand sehr viel empfindlicher als im trockenen. Ursache hierfür ist die durch die Feuchtigkeit geöffnete Schuppenschicht. Werden sie nun gekämmt oder gebürstet, können sie viel leichter brechen und reißen. 😨

Um das zu vermeiden, solltet ihr folgende Tipps beherzigen:

1.) Greift am besten zu einer Bürste mit weichen, abgerundeten Borsten oder zu einem Natur-Kamm aus Horn. Das schont die Haare zusätzlich. Lasst die Finger von Metall- oder Drahtborsten, denn diese strapazieren die Haarstruktur und die Kopfhaut unnötig.

2.) Kämmt eure Haare vor der Wäsche einmal vorsichtig, aber gründlich aus. Dadurch werden Stylingrückstände, Schmutz und Knoten beseitigt.

3.) Verwendet nach dem Waschen eine Pflegespülung. Diese verbessert die Kämmbarkeit und Haarbruch oder Spliss wird vorgebeugt.

4.) Im nassen Zustand solltet ihr die Haare wirklich nur sehr behutsam durchkämmen und auf keinen Fall an ihnen herumreißen!

5.) Sobald die Haare trocken sind, ist die Struktur robuster und kann wie gewohnt gekämmt werden.

6.) Friseurmeisterin Robby empfiehlt beim Kämmen der Haare immer in den Spitzen anzufangen und sich langsam nach oben zum Haaransatz durchzuarbeiten. So vermeidet ihr unnötige Bruchstellen im Haar. Mehr dazu gibt’s im Video von den LANGHAARMÄDCHEN.

Dank dieser Tipps steht einer schönen und gesunden Mähne nichts mehr im Weg! Probiert’s aus! 🙌

Dieser Artikel wurde verfasst am 20. Februar 2019
von in der Kategorie Artikel

Dieser Artikel wurde seitdem 197 mal gelesen.

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