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Hilft Anti-Schuppen-Shampoo gegen Pickel?

Zugegeben, wir haben schon einiges gelesen und gehört, was gegen Pickel helfen soll. Aber dass auch Anti-Schuppen-Shampoo dazu zählt, war uns neu. Ob da wirklich was dran ist, erfahrt ihr hier!

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Hilft Anti-Schuppen-Shampoo gegen Pickel?

Sie kommen meist dann, wenn wir sie so gar nicht gebrauchen können und bereiten nichts als Ärger: Pickel! Bestimmt habt ihr schon vielfach versucht, den lästigen Biestern mit unterschiedlichen Mitteln zu Leibe zu rücken. Auch mit Anti-Schuppen-Shampoo? Wir haben uns diesen Beauty Hack einmal genauer angeschaut.

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Wundermittel Anti-Schuppen-Shampoo

Wenn die Talgdrüsen auf Hochtouren laufen, entstehen Pickel. Dabei ist Akne nicht gleich Akne: Liegt ein hormonelles Ungleichgewicht vor, ist ein ganzheitlicher Ansatz notwendig. Gegen sogenannte Pilzakne hingegen (das sind diese fiesen kleinen Mini-Pickelchen, die vornehmlich am Haaransatz und in der T-Zone entstehen), lässt sich mit einzelnen Mittelchen gezielt vorgehen. Beliebt sind Vitamin-C-Lotionen, Teebaumöl und Kieselsäure. Doch womöglich steht auch ein anderes echtes Wundermittel bereits in eurem Badezimmerschrank: das Anti-Schuppen-Shampoo! Das Besondere daran ist der Wirkstoff Zink-Pyrithion. Er verfügt über antibakterielle und antimykotische Eigenschaften – sprich er wirkt gegen Erkrankungen, die durch Bakterien und Pilze verursacht werden.

 

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Wie geht man mit Anti-Schuppen-Shampoo gegen Pickel vor?

Wenn ihr diesen Beauty Hack ausprobieren wollt, solltet ihr zuerst sicherstellen, dass euer Shampoo auch tatsächlich den Wirkstoff Zink-Pyrithion enthält (INCI: Zinc Pyrithione). Danach schäumt ihr einfach eine maximal erbsengroße Portion davon in den Händen auf und verteilt es gleichmäßig auf den betroffenen Stellen (also zum Beispiel der Stirn). Augen- und Mundpartie solltet ihr in jedem Fall immer aussparen. Damit das Zink-Pyrithion seine ganze Wirkung entfalten kann, lasst ihr das Ganze etwa fünf Minuten auf der Haut einwirken. Anschließend wascht ihr es mit lauwarmem Wasser wieder ab und tupft das Gesicht sorgfältig trocken. Danach ist eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme wichtig.

 

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Sollte eure Haut anschließend nicht mit Irritationen reagieren, spricht nichts dagegen, das Prozedere einmal in der Woche zu wiederholen. Wenn nach etwa vier bis fünf Wochen trotz richtiger Pflege allerdings keine Besserung eintritt, sucht unbedingt einen Hautarzt auf! Dieser kann Tests durchführen, um die Ursachen der Akne zu ermitteln und euch entsprechende Pflegemittel oder Medikamente zu verschreiben.

Dieser Artikel wurde verfasst am 20. Januar 2021
von in der Kategorie Artikel

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