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Hitzepickel – kein Grund zur Verzweiflung!

Kaum ist der Sommer da, machen sich bei manchen von uns fiese Hitzepickel breit! Lest hier, woher diese kommen und was ihr dagegen tun könnt!

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Oh no, endlich Sommersonnenschein, Temperaturen von über 25 Grad und damit Gelegenheit, viel Haut zu zeigen und dann das: Hitzepickel am Dekolleté und anderen Körperstellen! Das könnt ihr nun wirklich nicht gebrauchen, wenn ihr euch als attraktive Strandschönheiten oder coole Ladys in der City präsentieren wollt. Aber keine Panik, Rettung naht! 😉

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So entstehen Hitzepickel

Die gute Nachricht vorweg: Die kleinen Hautunreinheiten nerven, aber sie sind glücklicherweise harmlos. Wie ihre Bezeichnung schon nahelegt, entstehen sie bei hohen Temperaturen. Dann kann es zu einem Verstopfen der Schweißdrüsenausgänge kommen. Die Folge: Vor allem dort, wo besonders viele Schweißdrüsen sitzen, treten die lästigen Pickelchen auf, also auf dem Dekolleté, unter den Achseln, auf der Stirn oder zwischen den Schulterblättern.

 

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Die verschiedenen Arten von Hitzepickelchen

Aus medizinischer Sicht ist Hitzepickel nicht gleich Hitzepickel. Dermatologen unterscheiden zwischen zwei Arten: Zum einen gibt es Miliaria cristallina. Hierbei handelt es sich um winzig kleine, mit ein wenig klarer Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die grüppchenweise auftreten. Sie besiedeln größere Körperflächen, wie zum Beispiel das Dekolleté oder den Rücken. Da es sich um keine Hautentzündung handelt, verursacht die Miliaria cristallina in der Regel weder ein unangenehmes Brennen noch Juckreiz. Das sieht bei der Miliaria rubra ganz anders aus: Diese Hitzepickel sind groß, rot und ausgesprochen unangenehm. Grund hierfür ist, dass die Schweißdrüsen in diesem Fall tiefer in der Haut verstopfen. So kann die Flüssigkeit nicht austreten und sammelt sich unterhalb der Hautoberfläche. Die Folge: stark entzündete Hitzepickel. Doch zum Glück ist es eher unwahrscheinlich, dass ihr in unseren Breitengraden eine Milaria rubra entwickelt. In der Regel haben nur Personen, die sich über längere Zeit in tropischen Gefilden aufhalten, mit dieser Hauterscheinung zu kämpfen.

 

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Das hilft wirklich gegen Hitzepickel

Die Pickel signalisieren euch, dass ihr stark schwitzt, der Schweiß jedoch nicht auf der Haut verdunsten kann. In dieser Situation sind die folgenden Sofortmaßnahmen empfehlenswert:
♦ eine längere Sonnenpause einlegen
♦ zur Abkühlung lauwarm duschen
♦ die betroffenen Hautstellen mit Thermalwasser besprühen
♦ Finger weg von zu scharfen Gewürzen, Kaffee oder Alkohol – sie verstärken die Schweißproduktion
♦ Salbeitee trinken

Erweisen sich die Pickelchen als hartnäckig und verschwinden trotz dieser Maßnahmen nicht, könnt ihr sie mit einer speziellen Salbe behandeln. Ihr bekommt entsprechende Präparate, die Zink oder Kieselserde enthalten, in der Apotheke.

 

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So beugt ihr Hitzepickeln vor

Wenn eure Haut anfällig für Hitzepickel ist, könnt ihr einiges unternehmen, um euch davor zu schützen. Dabei kommt es insbesondere darauf an, bei hochsommerlichen Temperaturen die richtige Kleidung auszuwählen. Während Gewebe aus Kunstfaser in der Regel nicht atmungsaktiv ist, lassen Stoffe aus Naturmaterialien viel Luft an die Haut, sodass sie ohne Beeinträchtigungen atmen kann. Besonders empfehlenswert ist Bekleidung aus Baumwolle, Leinen, Hanf oder Seide. Um eure sensible Hautoberfläche nicht zusätzlich zu reizen, solltet ihr darauf achten, dass der Stoff nicht eng anliegt oder reibt. Aus dem gleichen Grund solltet ihr Hautpflegeprodukte – von der Bodylotion bis hin zur Sonnencreme – ohne Konservierungs- und Duftstoffe bevorzugen.

 

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Lasst euch von Hitzepickeln nicht den Sommer vermiesen! ☀️ Wenn ihr schnell reagiert und für Abkühlung sorgt, verschwinden sie meist innerhalb von kurzer Zeit wieder. Durch die richtige Wahl von Kleidung und Hautpflegeartikeln könnt ihr außerdem die Wahrscheinlichkeit verringern, dass die lästigen Pickelchen überhaupt auftreten. Also: Enjoy the sunshine!

Dieser Artikel wurde verfasst am 22. Juli 2019
von in der Kategorie Artikel

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