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Hochsteckfrisuren: Tolle Styling-Tipps

Ihr braucht Abwechslung im Frisuren-Alltag? Dann schaut euch doch mal diese Hochsteckfrisuren zum Nachstylen an.

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Hochsteckfrisuren: Tolle Styling-Tipps

Viele verbinden mit Hochsteckfrisuren vor allem eines: Eine aufwendige Frisur, die beim Hochzeits-Styling extrem beliebt ist. Und seien wir doch mal ehrlich, viel mehr als einen unkomplizierten Dutt bekommen wir doch im hektischen Alltag, bzw. morgens vor dem Spiegel nicht hin, oder? Schade eigentlich, vor allem wenn einem bewusst wird, dass es so viele schöne Hochsteckfrisuren gibt, die man eigentlich im Handumdrehen selbst zaubern kann. 💁🏻

Was braucht ihr für das Styling:

Für das Styling einer Hochsteckfrisur braucht ihr folgende Hair Tools: Eine Bürste, Haargummis und Haarnadeln. Am besten ihr habt auch noch ein Glätteisen oder einen Lockenstab parat. Um eure Hochsteckfrisuren möglichst lange „haltbar zu machen“ und den nötigen Glanz zu verleihen, sind außerdem Produkte wie ein Haar- und Glanzspray sowie Trockenshampoo nützlich.

Styling-Tipps:

  • Wascht die Haare am besten nicht direkt vorm Styling, sondern bereits am Vortag. Die Mähne ist dann einfach griffiger.
  • Ihr braucht mehr Volumen? Dann föhnt und bürstet eure Haare kopfüber.
  • Das „Haarklammern-Problem“: Ihr kennt es sicher alle… Diese kleinen, dünnen Haarklammern wollen einfach nicht richtig halten. Besprüht einfach die Innenseite mit Trockenshampoo, das verhindert leichtes Verrutschen, besonders bei glatten Strähnen. Die meisten Haarklammern haben eine gewellte und eine glatte Seite. Die glatte Seite gehört immer nach oben! Ihr braucht besonders starken Halt? Dann überkreuzt einfach zwei Haarklammern.

Von klassisch, über trendy und romantisch: Diese Hochsteckfrisuren werden ganz bestimmt eure neuen Favourites:

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Unkompliziert und romantisch:

Der Chignon:
Zuerst kämmt ihr alle Haare locker nach hinten und dreht sie dann im Nacken zu einem lockeren Knoten ein. Die Haarspitzen steckt ihr mit Haarklammern fest. Für den romantischen Look könnt ihr einzelne Strähnen, vorne am Gesicht, mit einem Lockenstab noch leicht eindrehen.

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Der Messy Bun:

Bindet die Haare oberhalb des Hinterkopfes zu einem Pferdeschwanz zusammen. Nun zieht ihr an einzelnen Strähnen des Pferdeschwanzes, so dass diese nicht mehr glatt am Kopf anliegen. Das gibt dem Look seine unverwechselbare, lässige Textur. Nun dreht ihr den Zopf zu einem Dutt ein und fixiert ihn mit ein paar Haarklammern am Kopf. Verschiebt die Klammern von außen, diagonal in den Dutt, zum Haargummi hin. Nun zieht ihr noch an den Schläfen und direkt am Dutt ein paar Strähnen heraus und fahrt mit der Hand über den Nacken, so dass sich auch hier ein paar Haare lösen. Fertig ist der Messy Bun.

 

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Elegant und klassisch

Die Banane:
Toupiert eure Haare auf, um ihnen Volumen zu verleihen. Anschließend bürstet ihr eure Haare auf eine Seite und fixiert sie über der Hinterkopfmitte mit Haarnadeln. Nun rollt ihr die lose Haarhälfte ein, bis die namensgebende Bananenform entsteht. Diese längliche Rolle sprüht ihr nun reichlich mit Haarspray ein und fixiert sie abschließend mit Haarnadeln.

 

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Die Schnecke:
Nehmt alle Haare und bindet sie zu einem Pferdeschwanz zusammen. Diesen dreht ihr anschließend so weit und fest ein, wie es geht. Nun legt ihr die eingedrehten Haare schneckenförmig rund um den Ansatz des Pferdeschwanzes. Jetzt bindet ihr die Schnecke mit einem weiteren Haargummi fest und könnt das lose Ende mit einer Haarklammer feststecken.

 

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Ein Beitrag geteilt von Maletti Beauty Center (@malettibc) am

Expertentipp: Für den extra-strengen Sleek-Look sprüht ihr etwas Haarspray auf eine Zahnbürste und bürstet damit die feinen Härchen am Haaransatz an der Stirn nach hinten. Für den Diven-Look á la J.Lo könnt ihr unter den Dutt noch ein Duttkissen, möglichst in der Farbe eures eigenen Haares, platzieren. Dieses muss am Ende aber unbedingt mit den Haaren komplett überbedeckt sein!

Frech und Trendy

Space Buns:
Für die hippen Space Buns teilt ihr euer Haar ab Scheitelmitte nach links und rechts auf. Nun fixiert ihr mit einem Haargummi zwei Pferdeschwänze oberhalb, an beiden Seiten des Kopfes. Anschließend zwirbelt ihr die Haare ein und legt sie jeweils um den Pferdeschwanz zu zwei Mini-Dutts zusammen. Unter diesen fixiert ihr die losen Haarspitzen mit ein paar Haarklammern.

 

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Ein Beitrag geteilt von Giulia’s Diary 📸😉 (@giuliiferro) am



Variante des französichen Zopfes:
Kämmt eure Haare glatt nach hinten und teilt eine große Strähne des Deckhaares in drei Abschnitte. Legt nun die linke Strähne über die mittlere und anschließend die rechte über die Mittelsträhne. Anschließend nehmt ihr eine dünnere linke Strähne dazu und legt diese wieder über den Mittelstrang. Diesen Vorgang wiederholt ihr abwechselnd auf der rechten und linken Seite, bis seitlich keine Strähnen mehr übrig bleiben. Nun flechtet ihr die Haare ganz normal zu Ende und bindet die Spitzen mit einem Haargummi zusammen. Anschließend könnt ihr euch den Haarzopf in einen Dutt drehen und diesen am Hinterkopf mit einem weiteren Gummiband oder Haarklammern befestigen.

 

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Ein Beitrag geteilt von Maria (@maria._hs) am

Wir lieben diese Hochsteckfrisuren schon jetzt und verabschieden uns dann mal… schließlich müssen wir noch schnell ein paar Haarklammern kaufen. 😉

Dieser Artikel wurde verfasst am 21. August 2019
von in der Kategorie Artikel

Dieser Artikel wurde seitdem 591 mal gelesen.

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