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Nagelpuder – was steckt dahinter?

Vorbei sind die Stunden im Nagelstudio, wo gefeilt und unter UV-Licht ausgehärtet wurde - jetzt kommt Puder auf die Nägel!

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Träumt ihr auch von schönen Nägeln, die nicht nach zwei Tagen schon wieder aussehen, als sei die letzte Maniküre Wochen her? 💅 Dann lasst beim nächsten Shopping Trip doch mal einen Nagelpuder ins Einkaufskörbchen wandern. Denn abgesplitterter Lack, Kratzer und auch abgebrochene Nägel gehören damit der Vergangenheit an! Dabei ist die Anwendung weder schwer noch zeitintensiv und auch die notwendigen Tools halten sich in Grenzen. Wir zeigen euch wie die Dip Powder Nails funktionieren.

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So wird das Nagelpuder aufgetragen

Ihr benötigt zunächst einen Entfetter oder Dehydrator, wobei das auch ganz einfacher Nagellackentferner sein kann. Sind die Nägel schließlich sauber und entfettet, folgt eine Schicht Base Coat, die ihr nur ganz leicht (!) antrocknen lasst. Denn jetzt kommt der Clou: Darauf gebt ihr die erste Schicht Nagelpuder – entweder darüber streuen oder den Nagel eintauchen. (Nagelpuder gibt es inzwischen in allen möglichen Farben und Finishes.) Das überschüssige Produkt klopft ihr einfach ab – es haftet nicht auf der Haut, sondern nur auf dem Base Coat. Versiegelt wird der Nagel nun mit einem Top Coat. Hiermit dürft ihr übrigens gerne großzügig sein, denn das Nagelpuder saugt die Feuchtigkeit direkt auf und ein ungewollter Schleifpapiereffekt bleibt aus. Das Ergebnis könnt ihr nun bis zu drei Wochen bewundern! 😍

Es gibt mittlerweile übrigens auch komplette Dip Powder Nails Sets von diversen Anbietern, die alles Notwendige beinhalten. Schaut euch doch einfach mal im Web um.

 

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Die Vorteile gegenüber Acryl und Gel

Das Tolle am Nagelpuder ist, dass es frei von schädlichen Lösungsmitteln oder anderen Stoffen ist und auch nicht so streng riecht wie Acryl. Anders als bei der Nagelmodellage mit Gel benötigt ihr für die Dip Powder Nails keine UV-Lampe, um den Lack aushärten zu lassen. Außerdem spart ihr euch das mühsame Abfeilen, sobald die Puderschichten herausgewachsen sind, denn diese Maniküre lässt sich mit herkömmlichen Nagellackentfernern abnehmen. D.h. der Naturnagel wird nicht in Mitleidenschaft gezogen. Zu guter Letzt ist der Kostenfaktor ein wichtiges Argument, wenn es darum geht, das Nagelpuder der Gel- oder Acrylmodellage im Studio vorzuziehen.

Dieser Artikel wurde verfasst am 18. Dezember 2018
von in der Kategorie Artikel

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