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Pergamenthaut: So entsteht sie und das könnt ihr dagegen tun

Das Leben zieht nicht spurlos an unserer Haut vorüber. Sie wird nicht nur faltiger, sondern auch dünner. Hier erfahrt ihr die Ursachen und wie sich Pergamenthaut behandeln lässt.

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Pergamenthaut: So entsteht sie und das könnt ihr dagegen tun

Im Gesicht seht ihr es oft zuerst: Die Haut wird im Laufe eures Lebens dünner und wirkt trockener. Über die Jahre kann eine sogenannte Pergamenthaut entstehen. Aber keine Sorge vor dem Alter: Wir haben tolle Tipps, was ihr gegen diese empfindliche Haut tun könnt.

Daran erkennt ihr Pergamenthaut

Bei der Pergamenthaut ist der Name Programm: Die Haut ist empfindlich, wirkt sehr dünn und durchscheinend. Oft sieht sie trüb und gräulich aus. Ihr erkennt sie außerdem an ihrem deutlichen Feuchtigkeitsmangel, der kleine Falten nicht mehr verbergen kann. Ganz ähnlich wie bei Pergamentpapier bleiben die Fältchen für eine Weile bestehen, wenn ihr in die Haut kneift, denn die dünne Haut zeichnet sich durch ihre mangelnde Elastizität aus. Kleine Verletzungen oder Blutergüsse heilen bei Pergamenthaut außerdem oft nur langwierig ab.

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So entsteht Pergamenthaut

Pergamenthaut entsteht in erster Linie auf ganz natürliche Weise durch den Alterungsprozess der Haut. Diese verändert sich im Laufe der Jahre und wird oft wesentlich trockener als zu jugendlichen Zeiten. Das liegt unter anderem daran, dass der Körper mit zunehmendem Alter immer weniger Hyaluronsäure produziert, was einen Mangel an Feuchtigkeit zur Folge hat. Wusstet ihr, dass die natürliche Feuchtigkeitsbildung der Haut bereits ab etwa 30 Jahren abnimmt? Mit etwa 50 Jahren wird die dünner werdende Haut dann langsam spürbarer. Spätestens, wenn ihr 60 seid, nehmen Rötungen und Äderchen zu, die Falten werden tiefer, eure Haut verliert an Elastizität. Das ist der Lauf der Dinge.

Gleichzeitig gibt es allerdings aber auch eine Reihe an Faktoren, die dünne Haut begünstigen und auf die ihr selbst Einfluss nehmen könnt. Allen voran ist ein zu häufiges Sonnenbaden zu nennen. UV-Strahlung ist ein wesentlicher Faktor, der die Hautalterung schnell voranschreiten lässt. Auch Genussmittel wie Alkohol und Tabak sorgen nicht für strahlende Haut – ganz im Gegenteil. Dünne Haut begünstigt ihr außerdem durch zu geringe Trinkmengen, die die Haut nicht prall und gut durchfeuchtet, sondern fahl und trocken aussehen lassen.

Übrigens: Pergamenthaut tritt nicht nur im Gesicht auf. Dort wird sie aber ebenso wie im Dekolleté-Bereich und an den Händen meistens zuerst sichtbar. Ein Klassiker für sich langsam entwickelnde, dünner werdende Haut sind zum Beispiel auch die Unterschenkel.

 

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Steckt hinter Pergamenthaut eine Krankheit?

Wie ihr seht, ist Pergamenthaut in der Regel keine Krankheit, sondern entspringt dem natürlichen Alterungsprozess der Haut. Beachtet jedoch, dass sie in einigen Fällen durchaus ein gut sichtbares Symptom verschiedener Krankheiten sein kann. Diabetes ist hierbei ein Klassiker, mit dem ihr euch natürlich unbedingt an einen Arzt oder eine Ärztin wenden solltet!

Das hilft gegen Pergamenthaut

Aufhalten lässt sich das Altern unserer Haut zwar nicht, aber: Ihr könnt an den individuellen Stellschrauben drehen, die ihr bezüglich eurer Hautgesundheit und Hautschönheit selbst in der Hand habt. Achtet beispielsweise auf eine gute Feuchtigkeitspflege, ohne Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe, die Hautirritationen begünstigen könnten. Ein integrierter UV-Schutz ist für tagsüber ein Muss. Vermeiden solltet ihr außerdem alles, was die empfindliche Haut reizt und austrocknet. Daher nicht zu heiß waschen/duschen und rückfettende Reinigungsprodukte verwenden. Benutzt zudem unbedingt weiche Handtücher und tupft eure Haut nach dem Waschen nur sanft trocken, anstatt zu rubbeln. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie viel Schlaf sind aber genauso wichtig, wie Zurückhaltung bei zu viel Alkohol- und Tabakkonsum!

 

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Ihr seht: Der Alterungsprozess der Haut kann zwar nicht aufgehalten werden, aber mit den richtigen Tipps lässt sich zumindest die Entstehung von Pergamenthaut um einige Jahre hinaus zögern!

Dieser Artikel wurde verfasst am 13. April 2021
von in der Kategorie Artikel

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