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Schonend Locken trocknen dank Plopping

Wer Locken hat, der sehnt sich meist nach einer haarschonenden Trocknungsmethode. Plopping soll DIE Lösung des Problems sein. Doch was ist dran an der Styling-Methode?

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Schonend Locken trocknen dank Plopping

Woran denkt ihr, wenn ihr Plopping hört – vielleicht an das Platzen von Kaugummiblasen oder etwas Erotisches? Mit beidem liegt ihr voll daneben, denn es handelt sich bei diesem Verfahren um eine Methode mit der ihr Locken schonend trocknen könnt. Tatsächlich ist das Wort Plopping eine ziemlich treffende Bezeichnung, denn „to plop“ heißt auf Deutsch sich fallen lassen oder plumpsen – und genau das macht ihr mit euren nassen Haaren.

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Plopping – was genau ist das?

Überraschenderweise benötigt ihr für diese Locken-Styling-Methode keinerlei teure Neuanschaffungen, denn beim Ploppen wickelt ihr die nassen Haare auf eine bestimmte Weise in ein saugfähiges Shirt oder Tuch ein und lasst sie langsam vor sich hin trocknen. Bestimmt fragt ihr euch jetzt, wozu dieser Aufwand? Die Antwort ist einfach und einleuchtend: Erstens ist dieses Verfahren ausgesprochen schonend und zweitens führt es zu definierten Locken beziehungsweise Wellen mit jeder Menge Sprungkraft!

 

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Für wen eignet sich Plopping?

Grundsätzlich kann jeder mit Locken oder auch einer leichten Naturwelle seine Haare ploppen. Lockige Haare sind in der Regel trockener und spröder als glatte, weil sie aufgrund ihrer porösen Oberfläche viel Feuchtigkeit verlieren. In der Folge werden sie glanzlos und stumpf, im schlimmsten Fall entsteht sogar der gefürchtete Frizz. Gerade beim konventionellen Haaretrocknen, ob an der Luft oder mit dem Föhn, entzieht ihr euren Locken viel wertvolle Feuchtigkeit. Durch Plopping verhindert ihr diesen unerwünschten Effekt – zumindest zu einem erheblichen Teil. Das Resultat dieser Bemühungen kann sich sehen lassen: Geschmeidige, ausdrucksstarke Locken. Das funktioniert bei jeder Haarlänge, ist aber natürlich umso mühsamer je länger die Haare sind.

 

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So ploppt ihr eure Locken

Erst mal Haare waschen, ist ja klar. Verwendet dazu am besten ein spezielles Locken-Shampoo. Dann gebt ihr einen Conditioner in die Haare und entwirrt sie dabei mit Hilfe eines grobzinkigen Kamms. Nach dem Auswaschen der Spülung drückt ihr eure Mähne sanft und vorsichtig mit einem Handtuch aus, dabei bitte unbedingt auf das für Lockenhaar sehr schädliche Rubbeln verzichten.

Erst jetzt beginnt das eigentliche Plopping: Fasst die Haare über dem Kopf zusammen und beugt euch vorne über auf ein vor euch ausgebreitetes T-Shirt oder großes Handtuch, dann lasst ihr die Haare los. Nun dreht ihr das T-Shirt bzw. Tuch rechts und links ein und verknotet es anschließend hinter dem Kopf. Mit dieser mehr oder weniger attraktiven Kopfbedeckung verbring ihr nun die nächste Zeit: Bei dicken, langen Haaren auch gerne mehrere Stunden beispielsweise über Nacht. Anschließend nehmt ihr Tuch oder Shirt vorsichtig ab. Et voilà: Eure Locken kringeln sich schön natürlich. Insgesamt hat eure Frisur hoffentlich viel mehr Volumen und auf lange Sicht eine glatterer, gesündere Oberfläche.

Curler oder Lockenstab waren gestern, jetzt ist Plopping angesagt. Vielleicht hilft euch diese unkomplizierte Beauty-Methode mehr Freude an euren Locken zu entwickeln. Probiert es doch einfach mal aus, es kostet ja nix – außer ein bisschen mehr Zeit. 😉

Dieser Artikel wurde verfasst am 20. September 2020
von in der Kategorie Artikel

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