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Was wirklich gegen Akne hilft!

Was Akne ist und wie ihr sie effektiv bekämpfen könnt, erfahrt ihr hier.

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Was wirklich gegen Akne hilft!

Viele Jugendliche leiden in der Pubertät unter Pickeln und Mitessern. Etwa 20 von 100 Jugendlichen entwickeln dabei eine Form von Akne. Jungen sind etwas häufiger von Akne betroffen als Mädchen. Studien belegen, dass Akne bei Jugendlichen eine psychische Belastung werden kann. Depressionen können vor allem im ersten Jahr der Behandlung auftreten. Was Akne ist und wie ihr sie effektiv bekämpfen könnt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Was ist Akne?

Eines vorweg: Es ist wichtig, dass ihr wisst, dass ihr nicht schuld an einer Akne seid. Akne hat nichts, rein gar nichts, mit mangelnder Hygiene zu tun! Der Hauptgrund für Akne während der Pubertät liegt in der Hormonumstellung. Hormone sorgen dafür, dass die Haut mehr Talg produziert. Dieser Talg kann die Haut verstopfen, was zu Mitesser führen kann. Diese Mitesser können sich im schlimmsten Fall entzünden, sodass Pickel oder Knoten entstehen können. Akne tritt vor allem da auf, wo die Haut viele Talgdrüsen hat: Gesicht, Rücken und Schultern.
Bei Akne könnt ihr zwischen leichter, mittelschwerer und schwerer Akne unterscheiden. Bei der leichten Akne treten Mitesser auf der Stirn, dem Kinn und der Nase auf, aber keine Pickel. Bei der mittelschweren Akne zeigen sich neben den Mitessern auch Pickel. Meist ist dann nicht nur das Gesicht, sondern auch der Oberkörper betroffen. Bei der schweren Akne bilden sich viele Pusteln, diese können sehr schmerzhaft sein und nach dem Abheilen Narben hinterlassen.

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Was bei Akne hilft!

Eine gute Nachricht: Akne verschwindet bei den meisten Jugendlichen ab dem 20. Lebensjahr, weil sich dann der Hormonhaushalt eingependelt hat. Nur etwa jeder Zehnte hat auch nach dem 25. Lebensjahr mit Hautunreinheiten zu kämpfen. Folgende Tipps können Euch helfen, die Akne in den Griff zu bekommen:

Waschhygiene

Achtet bei Euren Waschlotionen darauf, dass diese einen neutralen pH-Wert von 5,5 haben. So erhaltet ihr euer natürliches Hautmilieu aufrecht. Vorsicht auch bei fetthaltigen Salben, diese können eventuell eure Poren zusätzlich verstopfen und das Hautbild dadurch verschlechtern. Beachtet beim Kauf von Pflegeprodukten, dass diese den Zusatz „nicht komedogen“ haben, das besagt, dass sie die Poren nicht verstopfen. Ihr fragt euch, wo ihr wirklich effektive Pflegeprodukte bekommt? In der Online Apotheke erhaltet ihr hochwertige Pflegeprodukte.

Ernährung

Es gibt keine aussagekräftigen Studien, inwiefern Ernährung Akne beeinflussen kann. Viele Betroffene berichten aber, dass sich ihr Hautbild deutlich verbessert hat, nachdem sie bestimmte Kohlenhydrate wie Zucker und Weißbrot weggelassen haben. Versucht doch einmal eure Ernährung etwas umzustellen und beobachtet, ob dies hilft. Dabei ist aber Geduld angesagt, Akne verschwindet nicht von heute auf morgen.

Stress

Vermehrter Stress kann dazu führen, dass die Haut mehr Talg produziert. Daher ist es wichtig, dass ihr versucht, Stress zu reduzieren. Das könnt ihr zum Beispiel durch Entspannungsübungen im Rahmen von Yoga, meditativer Kampfsport Tai-Chi oder Meditationen. Auch ausreichend Schlaf ist wichtig für den effektiven Stressabbau.

Sport

Sport hat viele positive Auswirkungen, auch auf die Haut. Ausdauersport baut Stresshormone ab und fördert die Durchblutung der Haut. Wichtig ist, dass ihr vor dem Sport euer Make-up entfernt und auch nach dem Sport die Haut reinigt, da sonst der Schweiß die Poren verstopfen könnte.

Dieser Artikel wurde verfasst am 2. August 2022
von in der Kategorie Artikel

Dieser Artikel wurde seitdem 28 mal gelesen.

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