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Make-up-Pinsel reinigen – so geht’s richtig!

In den Haaren unserer Make-up Tools kann sich ganz schön was ansammeln. Wir haben daher hilfreiche Tipps zur Pinselreinigung für euch!

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Während wir unser Gesicht täglich reinigen, rückt die Pflege unserer Beauty-Tools bei vielen (noch) etwas in den Hintergrund. Warum aber auch alle Schmink-Werkzeuge einen Waschgang nötig haben, erklären wir euch jetzt.

Warum solltet ihr Make-up-Pinsel reinigen?

Werden Make-up-Pinsel nicht regelmäßig gereinigt, sammeln sich in den Haaren neben Make-up- und Creme-Rückständen auch Hautschüppchen und Staub. Dann sind die Pinselhaare nicht mehr so weich und geben auch nicht mehr so gut Produkt ab. Sie verunreinigen außerdem zum einen das Produkt, welches ihr auftragt und zum anderen auch das Make-up. Darüber hinaus können sich Keime und Bakterien in den Pinseln ansiedeln und zu Hautunreinheiten führen.

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In welchen Abständen ist eine Reinigung sinnvoll?

Als Faustregel gilt: Pinsel, die nur mit pudrigen Produkten in Verbindung kommen, vertragen größere Abstände zwischen den Reinigungen. D.h. es reicht, wenn ihr sie alle zwei bis vier Wochen säubert. Alle Pinsel, die mit  flüssigem oder cremigem Make-up – beispielsweise Foundation, Concealer oder Lippenstift – in Berührung kommen, reinigt ihr am besten nach jeder Anwendung, spätestens aber alle vierzehn Tage.

 

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Mit welchen Mitteln und wie genau reinigt man Pinsel?

Inzwischen gibt es auf dem Markt diverse Reiniger für Beauty-Tools. Oft sind diese aber gar nicht nötig und es tut auch lauwarmes Wasser sowie eine sanfte Seife oder Babyshampoo – beispielsweise bei Pinseln aus Synthetikhaar oder aus gröberem Echthaar.

Bei Pinseln aus feinem Echthaar, welche ihr zum Puder- oder Rouge-Auftrag verwendet, solltet ihr hingegen vorsichtig sein. Sie sind deutlich empfindlicher und sollten nach der Anwendung nur am Rand des Waschbeckens ausgeklopft werden. Danach entfernt ihr Reste mit einem KosmetiktuchZweimal im Jahr solltet ihr eurem Tool außerdem eine sogenannte Öl-Kur gönnen, damit die Echthaare geschmeidig bleiben. Dazu eignen sich Kokos- oder Olivenöl sehr gut. Davon gebt ihr einfach einen Tropfen in eure Handinnenflächen und verreibt das Ganze. Anschließend tupft ihr die Borsten des Pinsels damit ab. Nach zwei Tagen ist er wieder einsatzbereit!

 

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Worauf ihr bei der Reinigung immer achten solltet: Lasst nicht zu viel Wasser an den Pinselgriff gelangen. Falls er aus Holz besteht, kann er aufquellen. Des Weiteren löst sich dadurch der Kleber schneller, welcher die Borsten zusammenhält und der Pinsel verliert seine Haare. Solltet ihr das Beauty-Tool also einweichen, dann bitte nur so wenig Wasser in das Behältnis geben, dass lediglich die Borstenköpfe darin eintauchen. Nach einer kurzen Einwirkzeit spült ihr den Pinsel einfach unter lauwarmem Wasser aus.

Eine weitere Möglichkeit ist es, etwas Reinigungsprodukt auf einen kleinen Teller oder die Handinnenfläche zu geben und dann den angefeuchteten Pinsel darin herumzurühren. Wascht ihn zwischendurch immer wieder unter lauwarmem Wasser ab und rührt weiter bis alle Farbrückstände entfernt sind.

So trocknen eure Pinsel am besten wieder

Bevor ihr sie über Nacht leicht abfallend (d.h. mit der Borstenseite nach unten) auf ein saugstarkes Mikrofasertuch legt, drückt mit einem Kosmetiktuch sanft das restliche Wasser aus. Dann die Haare wieder zurecht biegen. Vor der nächsten Anwendung einfach mit den Borsten über die Hand wischen, das macht die Borsten wieder weich.

Ihr seht, es ist wie mit vielen Dingen im Leben: Auch eure Beauty-Tools funktionieren besser und bleiben euch länger erhalten, wenn ihr sie hegt und pflegt.

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Dieser Artikel wurde verfasst am 27. Januar 2020
von in der Kategorie Artikel

Dieser Artikel wurde seitdem 150 mal gelesen.

1 von 1 Pinkmelianern fanden den Beitrag hilfreich.

Positive Anmerkungen:

  • 1x toller Schreibstil
  • 0x kurz & prägnant
  • 1x sehr ausführlich
  • 0x Inhaltsstoffe genau betrachtet
  • 1x gute Bildqualität
  • 1x viele Detailbilder

Negative Anmerkungen:

  • 0x fehlende Detailbilder
  • 0x keine aussagekräftigen Bilder
  • 0x Text vermittelt nur den ersten Eindruck
  • 0x zu wenig persönliche Erfahrungen
  • 0x Testphase wirkt zu kurz
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