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Das schmeckt den Zähnen!

Am 25. September ist Tag der Zahngesundheit – eine gute Gelegenheit, um die eigenen Zahnplegegewohnheiten mal wieder genauer unter die Lupe zu nehmen und darüber nachzudenken, was man den Zähnen, abgesehen vom täglichen Putzen, Gutes tun könnte.

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Eine gesunde Ernährung zum Beispiel wirkt sich nicht nur positiv auf die Figur aus, sondern auch auf Zähne und Zahnfleisch. Einige Lebensmittel sind besonders reich an Mineralstoffen, die zu einer besseren Zahngesundheit beitragen.

So macht der allmorgendliche Kaffee nicht nur munter, sondern enthält auch eine Menge Bitterstoffe, die antibakteriell wirken. Karieserreger haben hierdurch keine Chance, sich an den Zahnschmelz zu haften.

Teetrinker greifen am Besten zu grünem oder schwarzem Tee. Denn beide Sorten bekämpfen durch ihren hohen Gehalt an Fluor Karies verursachende Bakterien und härten den Zahnschmelz. Außerdem hemmen die Bitterstoffe das im Speichel enthaltene Enzym Amylase, das Stärke in Zucker umwandelt, welcher bekanntlich für die Zähne schädlich sein kann. Leider kann ein übermäßiger Genuss von Kaffee und Tee nach wie vor Zahnverfärbungen verursachen. Eine gründliche Mundhygiene, bei der die Zähne mindestens zweimal täglich mit der richtigen Putztechnik gereinigt werden, ist daher besonders wichtig.

Brokkoli enthält viel Vitamin K, C, Kalzium, Folsäure und Phosphor. Diese Kombination aus Vitaminen und Mineralstoffen stärkt Zähne und Zahnfleisch.

Paprika sind reich an Vitamin C, Vitamin E und Folsäure. Die roten und gelben Paprika enthalten zusätzlich viel Karotin, welches – vom Körper in Vitamin A umgewandelt – das Zahnfleisch widerstandsfähiger macht und somit Zahnfleischentzündungen vorbeugt.

Milchprodukte wie Käse, Joghurt und Quark sind nicht nur gute Kalziumlieferanten, sondern bilden auch einen Schutzfilm, der lange an den Zähnen haftet und Säuren neutralisiert. Einen Obstsalat zum Beispiel sollte man daher am Besten mit Joghurt genießen.

Petersilie sorgt durch den Pflanzenfarbstoff Chlorophyll und den Bestandteil Apiol für frischen Atem. Insbesondere nach dem Verzehr von Zwiebeln und Knoblauch stoppt das Kauen von Petersilie unerwünschten Mundgeruch.

Nach dem Essen lässt sich der pH-Wert durch das Kauen eines Kaugummis wieder normalisieren – vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um die zuckerfreie Variante.

Doch auch die gesündesten Nahrungsmittel werden zur Bedrohung, wenn sie sich als Speisereste zwischen den Zähnen einnisten und das Wachstum von Plaque-Bakterien begünstigen. Deshalb sollte man bei der Zahnpflege insbesondere auf die regelmäßige Reinigung der Zahnzwischenräume achten. Die Interdentalbürsten von TePe eignen sich dafür besonders gut. Für eine bestmögliche Handhabung auch im hinteren Backenzahnbereich gibt es seit Mai dieses Jahres die TePe Angle™.

Dank ihres langen und flachen Griffes gewährleistet sie eine besonders kontrollierte Reinigung der Interdentalräume im Molarenbereich. Die weichen Borsten füllen die Zwischenräume aus und reinigen so auch die seitlichen Zahnflächen.

Die TePe Angle™ ist in Apotheken in sechs farbcodierten Größen erhältlich und kostet ca. 6,00 Euro (sechs Stück pro Packung). Die TePe Original gibt es in neun farbcodierten Größen – passend für jeden Interdentalraum. Eine kleine Kappe schützt die Bürste und dient gleichzeitig als Griffverlängerung. Eine Packung mit sechs Bürsten kostet in der Apotheke ca. 4,50 Euro. Als sanfte Alternative für schmerzempfindliche Zähne gibt es die TePe X-soft (acht Stück pro Packung, ca. 6,00 Euro).

Weitere Infos gibt es unter www.tepe.com

Quelle (Fotos & Text): © TePe

Dieser Artikel wurde verfasst am 23. September 2011
von in der Kategorie Magazin

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