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Die grüne Kosmetikwelle rollt

Hollywood hat es vorgemacht. Wer hier im Trend sein will, fährt ein Hybrid-Gefährt, trägt ökologische Mode und versucht auch sonst im Sinne der Natur zu handeln. George Clooney stieg aufs Elektro-Mobil um, Julia Roberts heizt mit Solar, und Edward Norton spendete Solarzellen an sozial schwache Familien. Ganz im auf Gesundheit und Nachhaltigkeit bedachten Loha-Stil (Lifestyle of Health and Sustainability) eben.

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Auch wenn es um Haut und Haare geht wollen die Stars und Sternchen nichts dem Zufall überlassen. Biokosmetik Produkte sind umweltfreundlich hergestellt und enthalten natürliche Inhaltsstoffe die dem gestressten Body schmeicheln und die Seele beruhigen. So hat man einen Gefühlsdoppelpack: Wohlbefinden und ein gutes Gewissen.

Wer sein persönliches Pflege-und Wellnessprogramm starten möchte kann sich auf den guten Geschmack der Celebrities verlassen. Schauspielerinnen wie Drew Barrymore, Laetita Casta und Kate Moss lieben Biokosmetik. Keine Konservierungsstoffe, Silikone , Paraffine, Erdölprodukte und Farbstoffe – so lautet das Credo.

Die Stars nutzen nicht nur die gesunden Cremes und Tiegel schätzen, sondern zeigen auch soziales Engagement. Hollywood-Schwergewicht Brad Pitt.hat sich mit dem Kosmetikhersteller Kiehl’s zusammengetan und eine Organisation ins Leben gerufen, sie sich dem internationalen Umweltschutz verschrieben hat. Zahlreiche Konzerne unterstützen so den Umweltschutz.

Stella setzt auf Öko-Stoffe

Auch Designer denken um: Die britische Modemacherin Stella McCartney hat ihre eigene Beautypflegelinie „Care“ entwickelt und sich damit zur Vorreiterin der grünen Welle im Bereich Edelkosmetik gemacht. Pop-Ikone Madonna, Gwyneth Paltrow und Liv Tyler schwören auf die Produkte der Modeschöpferin. Diese findet es ist höchste Zeit für ein Umdenken: „Ich habe nie verstanden, warum Dinge im Bad stehen müssen, die sich schrecklich anfühlen, aussehen oder riechen. Mir ist nicht klar, warum nicht auf Silikon, auf Formaldehyd oder Konservierungsstoffe wie Parabene verzichtet werden kann. Die Haut ist unser größtes Organ. Vieles, was wir dort auftragen, wandert direkt in unseren Körper.“ sagte sie dem „Stern“

Marken wie l’Occitane, Origins Aveda und Dr. Hauschka profitieren von der grünen Trendwelle. Das Londoner Label „NEOM“ ist zum Celebrity-Liebling avanciert. Die britische Kette „The Bodyshop“, der Schweizer Herstellers „Weleda“ oder das Traditionshauses Speick haben eine große Produktpalette an biologisch verträglichen Cremes, Ölen und Düften. Auch das Hamburger Unternehmen „Santa Verde“ und die Kette „Korres“ bieten Produkte aus ökologischer Produktion an.

Verloren im Dschungel der Bio-Produkte?

Wer sich ökologisch pflegen will, der sollte vor allem auf die Prüfsiegel für Biokosmetik achten. In Deutschland wird ein solches Siegel vom Verband BDIH vergeben. Dabei gewährleistet das Prüfsiegel, dass Rohstoffe möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau stammen sollen. Tierversuche sind natürlich auch verboten. Dies gilt nicht für das in Frankreich von Ecocert vergebene Siegel. Hier erhält ein Produkt nur dann das „Organic“ Siegel, wenn mindestens 95 Prozent der Inhaltsstoffe aus ökologischem Anbau sind, gleiches gilt für das Soil Association Siegel in Grobritannien. In den USA gibt es außerdem ein 100% Organic Siegel.

Richtig günstig sind die neuen Produkte nicht, aber wer seiner Haut etwas gutes tun möchte, dem bieten sich umfangreiche Angebote für ein ökologisches Verwöhn-Programm à la Hollywood.

www.aveda.com

www.speick.de

www.weleda.com

www.thebodyshop.com

www.loccitane.com

www.kiehls.com

www.santaverde.com

www.neomorganics.com

Dieser Artikel wurde verfasst am 13. November 2008
von in der Kategorie Magazin

Dieser Artikel wurde seitdem 2247 mal gelesen.

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