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Frau Yu besucht die Beauty Messe Düsseldorf

Heute entführt uns unsere Kolumnistin auf die „Beauty“. Das ist DIE Messe für Schönheit und Wellness und die Beauty in Düsseldorf (4.3. - 6.3.16) ist deutschlandweit die Größte. Für unsere Pinkmelon Community ist das sicherlich interessant, denn etliche der Pinkmelon-Partner sind dort auch vertreten. Zwei Tage hat sich unsere Kolumnistin umgesehen und ihre Eindrücke diesmal in einer anderen Form zusammengefasst. Für die Reportage braucht Ihr ca.15 Minuten.

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Dr. Ghita Lanzendörfer-Yu

„Rund 1.400 nationale und internationale Aussteller und Marken zeigen auf der Beauty Messe Düsseldorf ein vielfältiges, übersichtlich gegliedertes Angebot aus den Themenbereichen Kosmetik, Nail, Fuß und Wellness und bieten so den Experten aus aller Welt einen umfassenden Marktüberblick“ ist der O-Ton der Messe Düsseldorf. Die Experten sind überwiegend Kosmetikerinnen, die als Selbständige diese Messe nutzen, um günstig an Neuheiten und Basics zu kommen. Das Angebot ist also mehr als groß und ich würde mir einen Plan manchen müssen, um dort hindurch zu finden.

Mein Plan ist einfach: Finde die Pinkmelon-Partner und besuche die Stände. Mit meiner Freundin Frauke, die seit über 10 Jahren als Kosmetikerin selbständig ist, mache ich mich auf den  Weg nach Düsseldorf. Mein Programm beginne ich bei Alessandro. Mein „Problem“ ist der Striplac (siehe auch: Die neuen UV-Lacke – Gelnägel einfach zu hause selber machen), der nicht so hält wie versprochen. „Möchten Sie ein Glas Sekt?“  werde ich gefragt. „Oh, nicht gleich am Morgen!“ antworte ich, denke mir aber, dass ich wohl schon ziemlich derangiert wirke nach meinen unfreiwilligen Shuttlebusfahrten. Ich lande bei einer super netten Holländerin mit vietnamesischen Wurzeln aus Roermond. Sie macht mir einen Nagel schön und empfiehlt mir ein Serum für meine ramponierte Nagelhaut. Nach dem Einkauf aller Produkte ist es nach 11 Uhr und eine what’s app-Nachricht von Frauke führt mich in einen Vortrag.

Frauke sitzt in der ersten Reihe und möchte mehr über Motivation erfahren. Ich nutze den Sitzplatz und die relative Ruhe, um meine Planung zu vervollständigen. Die Vortragende gibt sicherlich ihr bestes, doch wir verlasen die Show und gönnen uns einen Kaffee.

„Was hast du jetzt vor?“ will Frauke wissen und ich zeige auf den Plan, ganz am Eingang von Halle 10 zu Wunderfrollein. Wir stehen am Stand und schauen etwas „hilflos“ als wir sofort angesprochen werden. Bereitwillig zeigt uns eine Mitarbeiterin welche Produkte zu Wunderfrollein gehören und wenig später kommt auch die Gründerin der Marke, Christine Grüb zu uns. Sie trägt passend zu den Farben der Marke ein pinkes Minikleid auf und erklärt ihr Konzept. Zusammengefasst heißt das: Wirkstoffe aus heimischen Breiten, kein unnützer Schnickschnack, Made in Germany und medizinische Pflege soll Spaß machen. Frauke gefallen die Produktnamen und mir die Farbgebung, die an Benefit erinnert. Lustig wird’s beim Foto und als wir entscheiden wollen, wer was mitnimmt.

Dr. Ghita Lanzendörfer-Yu

Wir sind fröhlicher Dinge als wir weiter gehen zu Dr. Grandel. In einem großen Stand, dessen Eingang etwas an „Haremszelt“ erinnert, werden die Marken Phyris, Arabesque und Dr. Grandel präsentiert. Die Marke Phyris scheint aber der Liebling zu sein, denn die beiden anderen Marken wirken unterrepräsentiert. Wir können zwar die Produkte in aller Ruhe probieren, doch niemand spricht uns an und irgendwie fühlen wir uns etwas verloren. Das hatten wir gerade deutlich anders erlebt. Erst draußen werden wir dann betreut und Frauke organisiert für mich ein Produktset. In einer edlen Papiertasche findet sich viel Papier und sehr kleine Pröbchen. Ganz ehrlich? Ich hatte mehr erwartet.

Frauke blickt auf die Uhr und zieht mich mit ins Forum zu einem Vortrag über ganzheitliche Dermatologie. Für sie sind die Vorträge wichtiger als der Besuch der Stände, denn sie möchte up-to-date sein und bildet sich regelmäßig fort. Wir hören also etwas über Akne, Zucker als Toxin und wie wichtig Stress als Co-Faktor für Hauterkrankungen ist. Für Frauke ist es nicht neu und so ziehen wir noch vor Ende des Vortages in die andere Veranstaltungshalle um. Ich möchte ein Schminkthema sehen. Denn das, so finde ich, ist eines der reizvollsten Dinge auf dieser Messe. Es wird an lebenden Personen gezeigt,  wie die Produkte funktionieren. Üblicherweise kann man auch ganz nah dran und genau sehen, wie was gemacht wird. Ein Vortagssaal ist dafür natürlich zu groß und so gibt es diverse Kameramänner, die das Bild auf die Leinwand übertragen.

Ja: Männer! Es sind erstaunlich viele Männer auf der Beauty. Sie sind nicht nur die Trolly-Roller  für ihre Frauen, sondern Moderatoren, Kameramänner, Make-up Artists, Verkäufer, Repräsentanten und natürlich Chefs. Hier soll nun eine Dame im besten Alter, eine Best-Agerin, geschminkt werden. „Weniger ist mehr“ ist das Motto und wenn man sich also nicht vom Tattoo des Make-up Artists ablenken lässt, ein Beispiel, was man zu Hause einfach nachmachen kann.

Der Make-up Vortrag erinnert mich an mein Vorhaben „neuer Blush“: Mein alter wirklich bestimmt mehr als 15 Jahre alter Blush ist hinüber, runter gefallen, kaputt. Ich brauche einen neuen und so steuern wir nun zielstrebig auf Inglot zu. Das ist eine polnische Make-up Firma, die eine Palette ganz ähnlich wie M.A.C. anbietet, allerdings etwas preiswerter (http://inglotcosmetics.com). In dem Flagshipstore in Düsseldorf war ich im vergangenen Jahr eher zufällig gelandet. Hier ist es international und unser Gespräch in Englisch, der Blush findet zielsicher seinen Weg in meinen Rucksack.

Nebenbei bemerkt Rucksack, hier muss ich ein wenig ausholen, denn die Besucher der Beauty sind schon speziell. Natürlich kann man anhand der Aufmachung die Profession ablesen; Frauke ordnet die Damen also zielsicher zu: Nagelstylistin, Kosmetikerin, Fußpflegerin usw. Wichtigstes Accessoire allerdings ist der Rollkoffer, der Trolly, in dem die erstandene Ware dann über die Messe und schließlich nach Hause transportiert wird. So praktisch die Dinger auch sein mögen, sie stehen immer im Weg herum und bilden Stolperfallen. Ein großes Ärgernis für die anderen.

Unfallfrei kommen wir zu CMD Naturkosmetik aus Goslar, auch wenn die Inhaltsstoffe wie Sanddorn und Rügener Kreide eher die Ostseeinsel Rügen als Standort vermuten lassen. Hier werden Aromaöle angeboten und viele Fertigprodukte. Frau Fiolka freut sich, als ich ihr meine Visitenkarte in die Hand drücke und gibt uns ein paar Pröbchen mit und den Produktkatalog. Vor dem Verlassen des Standes kaufe ich aber noch ein Einmachglas voll Kokosöl, weil mir das Hautgefühl so sehr gefallen hat.

Dr. Ghita Lanzendörfer-Yu

Ein ganz wichtiger Teil der Beauty Messe sind die Accessoires. Etwa ein Drittel der Halle 11 ist dafür vorgesehen. Wir sehen zu, wie Haarextensions gemacht werden, kommen an Ständen mit Pashmina Schals, Relaxkissen, und Handtaschen vorbei. Dort müssen wir erst mal schauen. Doch die Tasche, die als echtes Leder angepriesen wird, kommt mir sehr unecht vor. Wir lassen es sein und werden dafür am Stand für Haarbänder fündig. Ein Straßband im Twenities Style finde ich perfekt.

Wir machen uns auf den Rückweg. Bei Koko Cosmetics stärken wir uns dann mit Lakritz und Weingummi. Dr. Hans Lautenschläger freut sich, dass ich vorbei  schaue und wir sprechen noch kurz über das Symposium, das im Mai in Köln stattfinden wird. Dann klärt er uns auf über die physiologische Wirkung von Lecithin i.e. Phosphatidylcholin und das Konzept von Dermaviduals. Die Möglichkeit das Produkt den Bedürfnissen des Kunden individuell anzupassen gefällt Frauke und sie macht sich eine Notiz, die Website zu besuchen www.dermaviduals.de.

Es ist spät geworden, als wir langsam durch Halle 9 vorbei an Fußbädern und Massageliegen dem Ausgang zu streben. Doch jetzt habe ich etwas entdeckt und ziehe Frauke zu einem Tisch mit Fräs- uns Schleifaufsätzen. „Die müssten doch auch in dieses Gerät passen, das Männer immer verwenden“, überlege ich laut. Die Verkäuferin schaut mich böse an. „Einen „Dremel“ zur Fußpflege!?“ und klärt uns auf, dass diese Maschine in einem viel zu hohen Drehzahlbereich arbeitet. Zur sicheren Fußpflege daher nicht geeignet (siehe auch: Womit man die Nägel schön feilt und Hornhaut sicher entfernt) Ich sehe mir also die verschiedenen Maschinen an, die billigsten liegen aber immer noch bei knapp unter 200 Euro. Das bestätigt die Aussage der Verkäuferin: „Zwischen Schrott und Profigerät gibt es halt nichts!“

Am Samstag um 8 Uhr stehe ich bei Frauke vor der Tür und bitte sie, mal zu checken, ob mein Rouge – ja genau, das neu erstandene – einigermaßen symmetrisch ist. Denn als ich es heute verwendete, merkte ich, dass mein alter Pinsel für den pay-off zu groß ist. Ich muss jetzt also noch einen neuen Pinsel kaufen…. Sie nickt, ok. und bemerkt: „Du hast ja Deine Augen genauso geschminkt, wie es gestern bei den Best-Agern erläutert worden ist!“

Auf der Messe stürzen wir uns sofort ins Gewühl: zu NYX. Meine chinesischen Freunde sagen immer: „Nur dort, wo die Schlange am längsten ist, gibt es die besten Produkte!“ Und dort war am Freitag die Schlange definitiv lang. Und genau deswegen wollen Frauke und ich dort hin. Wenige Minuten nach 9 Uhr steht wir in einer wenn auch kleinen Schlange, die aber stetig länger wird. Dies ist zum Teil dem Konzept geschuldet, denn die Interessentinnen werden wie am Büffet an den Produkten entlang geschleust. Dahinter stehen die Mitarbeiterinnen zur Beratung. Meist aber lautet die Antwort: „Das Produkt ist schon ausverkauft!“
Ein klarer Fall von Hype und ein exzellenter Trick von L’Oréal. Diese haben die Firma aus L.A. in 2014 gekauft und gleichzeitig den Club des Créateurs de Beauté eingestellt shades-of-nature.de und www.gcimagazine.com. Auf Instagram habe ich mir am Abend zuvor angesehen, was die Verwenderinnen mit den Produkten machen. Es sind trendige Make-ups, deren „Bedarf“ sich mir aber nicht erschließt. Die Marke ist in 70 Ländern erhältlich (auch in Düsseldorf), der online-shop ist USA basiert und Preise in US $. Aber bei Douglas findet man diese Produkte auch  und mein geshopptes Produkt ist dort sogar 4 Euro günstiger als auf der Messe! Wir werden jedenfalls den restlichen Tag immer wieder auf unsere NYX-Tüten hin angesprochen.

Dr. Ghita Lanzendörfer-Yu

Halle 12, die Nägel und alles was dazu gehört. Nachdem ich am Freitag ja schon bei Alessandro war, stehen jetzt LCN und Catherine auf meinem Programm. Bei LCN wird mir das Konzept: Nägel, Make-up und Geräte erläutert. Das ist natürlich besonders für die Inhaberin eines Nagelstudios interessant. Die Neuheit ist ein Bio Glass Gel, das die Nagelregeration unterstützen soll https://www.youtube.com/watch?v=qT8Bpz0qglg. Catherine finde ich eher zur Fashion hin orientiert. Mir fällt der viele Glitter auf, die Bonbonfarben und die Accessoires. Und zum Schluss lande ich dann noch bei O.P.I. an dem ich einfach nicht vorbei komme, denn mein Maniküre-Laden in Shanghai benutzt deren Produkte. Bei mir steht ganz profan ein Nagelhärter auf dem Zettel, da mein „alter“ nach mehr als fünf Jahren endlich ausgetauscht werden muss.

Dr. Ghita Lanzendörfer-Yu

Ich muss dann noch mal zu den Accessoires, denn dort  ist der Stand von New Flag, eine reine Marketing Firma, die ein echtes Produktkonglomerat anbieten. Der smarte Verkäufer, Magon Thomas, erklärt mit alles, als ich ihm meine Karte gebe. Tangle Teezer: eine Bürste für langes oder krauses Haar, die aussieht wie ein Pferdestriegel, soll echt der Bringer sein. Auf der Messe Pro-Hair, die gleich nebenan läuft, wird sie auch gezeigt. Angeblich erzeugt sie Salonstyle ohne Ziepen. Bei meinem dünnen Haar völlig unnötig. Invisibobble sind „Haargummies“, die man nicht sieht und die das Haar nicht schädigen. Ich kaufen einen Beauty Blender, einen Make-up Schwamm, den man nass verwendet und der seinen Siegeszug angeblich dem HD Fernsehen verdankt. Andere Technik braucht anderes Make-up. Zum Schluss hellt Magon noch mit dem WOW-Powder meine dunklen Haaransätze auf. „Krass!“ sagt eine der Umstehenden. Das Produkt scheint seine 29 Awards wert zu sein.

In Halle 11 finde ich auch Edel Naturwaren. Ihre Spezialität sind Propolisprodukte, Aromatherapie und Massageöle. Elke Klein freut sich, mich zu sehen und erklärt mir die Produkte. „Ganz neu ist dieses hier!“ und präsentiert Akneex ein Anti-Akne Produkt, in dem die entzündungshemmende Wirkung von Propolis nachweislich zur Verbesserung des Hautbildes beiträgt. Mir hat es besonders ein Nagelöl angetan mit Propolis, Arganoil und Weihrauch. „Das schicke ich dir!“ verspricht Elke als wir uns verabschieden.

Dr. Ghita Lanzendörfer-Yu

Gegenüber von Edel zieht mich ein ganz anderes Produkt an. Es sieht aus wie die Cups, die ich aus China kenne. Beim sogenannten cupping wird die Luft in den Cups erwärmt und diese dann auf die Haut auf die schmerzenden Stellen gegeben. Beim Abkühlen zieht sich die Luft zusammen und es entsteht ein Unterdruck, der, lässt man die Cups zu lange drauf, zu heftigen blauen Flecken führen kann. Diese hier sind aus Silikon und heißen bellabaci (www.bellabaci.com). Die Repräsentantin zeigt mir, wie sie richtig angewendet werden. Wir unterhalten uns angeregt und ich bekomme sogar eine Nackenmassage! Für mich ganz klar ein Produkt für zu Hause.

Um 14 Uhr bin ich in der Glossybox Blogger Lounge. Glossybox das ist so etwas wie die Gemüsekiste vom Biobauern, hier bezahlt man monatlich  15 Euro und bekommt dafür fünf Produkte zugesendet. Überraschung! Viele Bloggerinnen schreiben dann darüber und als Kolumnistin will ich natürlich wissen, was die Experten von Glossybox dazu erzählen.

Dr. Ghita Lanzendörfer-Yu

In der Lounge ist es schon gerammelt voll, ich zähle 22 Mädchen und einen Mann – alle etwa halb so alt wie ich. Der WLAN Code steht auf dem Tisch und viele der Mädels sind online. Die Experten erläutern, was ein Blog aus ihrer Sicht alles bieten muss und geben unumwunden zu, dass Blogger von ihnen nicht bezahlt werden. Alles in allem nichts Neues für mich, aber ich bin ja mittlerweile auch Online-Redakteurin.

Dr. Ghita Lanzendörfer-Yu2

Endspurt: Ich mache mich auf ins Forum. Vorher komme ich aber noch in der anderen Vortragshalle vorbei und erlebe wie Barbor Tech präsentiert wird. Barbor ist sicherlich der größte Anbieter von Studio Kosmetik und verkauft seit einiger Zeit auch Geräte zur Ultraschallbehandlung, Mikrodermabrasion oder Needling.  Die Moderatorin ist super präsent und erklärt alles ganz genau. Im Forum trägt Prof. Michael Schmidt (www.beauty.de) vor und beschreibt nun gerade genau das Gegenteil zu der Geräte gestützten und hoch wirkstoffhaltigen Turbo Kosmetik.  Ihm geht es darum, die Haut zu beruhigen und die Schäden zu abheilen zu lassen. Das dauert länger, ist aber nachhaltiger. Wichtige Schnittstelle dafür ist ihm zufolge das Bindegewebe und die Faszien (siehe auch: Hautaktivierung – Peeling, Bürsten, Needling). Der Vortag ist extrem gut besucht und ich finde nur noch einen Stehplatz am Rand. Frauke sitzt wieder in der ersten Reihe als ich zu ihr stoße und wir gemeinsam den letzten Vortag des Tages mit Prof. Schedlowski (www.beauty.de) hören. Es geht um den Placebo-Effekt, konkret um die Wirkungssteigerung einer Behandlung durch den Behandler (also Arzt, Kosmetikerin oder Krankenschwester). Er stellt die wissenschaftlichen Studien vor, die sowohl einen positiven als auch einen negativen Einfluss (Nocebo-Effekt) belegen.

„Stimmt!“ erzähle ich Frauke hinterher und zeige ihr stolz meine Massage Cups, keine Nackenschmerzen mehr!

Autor dieses Artikels:
Dr. Ghita Lanzendörfer-Yu ist promovierte Chemikerin und Expertin auf dem Gebiet der Entwicklung und Produktion von Kosmetika. Sie bringt mehr als 16 Jahre Erfahrung in der kosmetischen Industrie mit sowie sieben Jahre freiberufliche Erfahrung in Shanghai, China und Mülheim adR.

Urheberrecht: Dr. Ghita Lanzendörfer-Yu. Verwendung des Textes nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors.

Dieser Artikel wurde verfasst am 15. März 2016
von in der Kategorie Geheimnis Kosmetik

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