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P&G Prestige Duftworkshop

Düfte sind gerade zur Weihnachtszeit das ideale Geschenk. Zum Fest der Liebe werden im Vergleich zum Rest des Jahres ungefähr zehnmal so viele Düfte verschenkt. Doch wie baut sich eigentlich ein Duft auf? Und was ist der Unterschied zwischen Parfum und Eau de Toilette?

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Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Düfte, bekam ich vor einer Woche beim P&G Prestige Duftworkshop im Hamburger „Himmel und Erde“. Begleitet wurde ich von Anna, einer unserer langjährigen Pinkmelon-Leserinnen, die diesen Nachmittag im Forum gewonnen hatte.

Gespannt auf die anderen Teilnehmerinnen von verschiedenen Onlinemedien und Blogs, trafen Anna und ich gegen 15 Uhr in dem schnuckeligen Café ein, um uns für drei Stunden in die Welt der Düfte entführen zu lassen.

Von der Duftexpertin Kirsten Brinkmann erfuhren wir, dass über 32.000 Duftstoffe existieren. Hierbei unterscheidet man natürliche Duftstoffe aus der Pflanzen- und Tierwelt und synthetische Duftstoffe, die im Labor chemisch nachgebaut werden.

Gewonnen werden die Duftstoffe auf unterschiedliche Arten, wie beispielsweise durch Expression (=> Duftstoffe werden herausgepresst), Destillation (=> Duftstoffe werden durch Wasserdampf entzogen), Enfleurage (=> Duftstoffe werden durch geruchsneutrale Fette aufgenommen) oder auch durch die Head Space Analyse (=> die einzelnen Duftstoffe werden in ihre kleinsten Strukturbausteine zerlegt, anschließend können diese im Labor künstlich nachgebaut werden). Diese unterschiedlichen Gewinnungsmethoden durften wir Teilnehmer dann auch in einem kleinen Versuch – mehr oder weniger erfolgreich *lach* – simulieren.

Interessant zu erfahren war auch die Bedeutung von Kopf-, Herz- und Basisnote eines Duftes. Während die Kopfnote der erste Eindruck eines Duftes ist, entfaltet sich die Herznote erst, wenn die Kopfnote abgeklungen ist. Die Basisnote verleiht dem Duft mit Hilfe von schwerflüchtigen Komponenten schließlich Fülle und Ausdauer – sie ist bis zu 24 Stunden nach dem Auftrag noch wahrnehmbar.

Im Übrigen hängt die Intensität eines Duftes entscheidend von der Hautbeschaffenheit ab. So speichert beispielsweise sehr trockene Haut die Duftstoffe nicht so gut wie fettigere Haut. Wie lange ein Duft auf der Haut hält ist aber auch von der Konzentration des enthaltenen Parfumöls abhängig. Die geringste Konzentration an Parfumöl enthält das After Shave (ca. 1-2,5%), dann folgen das Eau de Cologne (ca. 3-5%) und das Eau de Toilette (ca. 4-8%) und schließlich das Eau de Parfum (ca. 8-15%) sowie das Parfum (ca. 15-30%).

Während wir die unterschiedlichen Duftfamilien kennenlernten, durften wir uns durch die P&G Prestige Düfte (bruno banani, Christina Aguilera, PUMA oder MEXX) schnuppern und versuchten blumige von aquatischen, orientalische von fruchtigen oder holzige von Chypre-Noten zu unterscheiden – nicht immer ganz einfach, zumindest nicht für mein Näschen.

Zum Abschluss des Workshops gab es noch ein leckeres Süppchen und wir saßen in lockerer Plauderrunde zusammen, bevor wir uns wieder in den regnerischen und stürmischen Dezemberabend wagten. Alles in allem war es ein interessanter und sehr schöner Nachmittag für Anna, mich und ich denke auch die anderen Teilnehmer! 🙂

Fotos: © P&G Prestige

Dieser Artikel wurde verfasst am 23. Dezember 2011
von in der Kategorie Magazin

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