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Handpflege bei winterstrapazierter Haut

In der kalten Jahreszeit ist unsere Haut empfindlich und leicht angreifbar. Besonders die Haut an den Händen, die meist den eisigen Temperaturen ausgesetzt ist, kann jetzt schnell spröde und trocken werden.

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Schon das mehrmalige Händewaschen am Tag entzieht der Haut Feuchtigkeit und schützendes Fett.

Warum wird gerade die Haut an den Händen so schnell trocken?
Die Haut am Handrücken ist fast so dünn wie die Gesichtshaut. Sie besitzt wenig Talgdrüsen und kaum Fettgewebe. Außerdem fehlt es hier auch an schützenden Lipiden. Die Handinnenflächen haben hingegen gar keine Talgdrüsen, um Fett oder Feuchtigkeit zu binden. Aus diesem Grund ist die Haut an den Händen weniger gut vor Austrocknung geschützt, als die anderer Körperteile. Kommen dann noch äußere Einflüsse wie trockene Luft oder Kälte hinzu, wird die Haut spröde oder sogar rissig.

Was die Haut im Winter braucht
Eine effektive Pflege mit hochwertigen Wirkstoffen wie Urea, Nachtkerzenöl und ein Vitamin-Komplex, bindet die Feuchtigkeit und unterstützt die Zellregeneration. Die moderne Alternative zu fettigen Handcremes und Salben sind Schaum-Cremes aus der Apotheke (z.B. Allpresan). Sie legen sich wie ein feinmaschiges Netz über die Haut, halten äußere Einflüsse ab und erhalten dabei die natürlichen Funktionen der Haut. Sie sind größtenteils frei von Duft-, Farb- und Konservierungs-stoffen. Die Hand Aufbaupflege ist auch leicht parfümiert erhältlich.

Allpresan Hand-Schaum-Creme
Hautschutz für beanspruchte Haut
ohne Duft
100 ml 8,65 Euro (UVP)

Allpresan Hand-Schaum-Creme
Aufbaupflege für beanspruchte Haut
leicht parfümiert und ohne Duft
100 ml 8,95 Euro (UVP)

Quelle (Foto & Text): neubourg skin care GmbH & Co. KG

Dieser Artikel wurde verfasst am 9. November 2010
von in der Kategorie Pressemitteilungen

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