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Wenn im Winter die Sonne brennt

Wer glaubt die Sonne sei im Winter nicht intensiv, der irrt sich gewaltig. Die Wintersonne hat es in sich und das bekommen besonders die Wintersportler zu spüren.

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Denn wer auf die Piste geht  muss sich gut vor der Sonne schützen, insbesondere dann wenn man sich in Höhenlagen aufhält. Nicht allein die UVA- und UVB-Strahlen sind gefährlich, sondern auch die Kälte kann die Haut enorm strapazieren. Sonnenschutzmittel sollten wasserarm und fetthaltig sein, denn der hohe Wasseranteil in Cremes kann gefrieren und die Haut schädigen. Bei Kälte kann die Haut ohnehin eine extra Portion Fett vertragen, da sie dann kaum eigenes Fett produziert. Lipogele, Fettstifte und Fettpasten mit hohem Anteil an Mikropigmenten, aber auch wasserarme Wasser-in-Öl-Cremes und Liposomen-Produkte ohne Wasseranteil eignen sich besonders gut für die kalte Jahreszeit.

Auch wenn die Sonneneinstrahlung im Winter schwächer ist als im Sommer sollten Produkte mit hohem Lichtschutzfaktor und UVA-Schutz verwendet werden. In Höhenlagen intensivieren sich die UVB-Strahlen und auch die Reflexion des Schnees trägt zu einer Verstärkung der Strahlung bei.

Die Kombination aus Schnee und sonnigem Wetter kann auch die Augen schädigen. Es ist ratsam immer eine Sonnenbrille zu tragen, denn durch den Schnee kommt es zu einer erhöhten Lichtreflexion, die zu einer Ausbleichung der Netzhaut führen kann.

Aber Sonnenbrille ist nicht gleich Sonnenbrille. Wer auf die Piste geht sollte auf jeden Fall eine hochwertige Sonnenbrille mit gutem UV-Schutz tragen. Billige Sonnenbrillen bieten keinen ausreichenden Schutz. Nicht nur die Augen sondern auch die Haut wird es uns danken wenn wir eine Sonnenbrille tragen. Die Hautpartie um das Auge ist empfindlich und wesentlich dünner als der Rest unserer Gesichtshaut. Deshalb schützt eine Sonnebrille die Haut vor Faltenbildung.

Foto: ©istockphoto/Edwardward

Dieser Artikel wurde verfasst am 24. Dezember 2009
von in der Kategorie Magazin

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