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HASK Hawaiian Sea Salt Making Waves Texture Spray

Ein gutes Produkt für zwischendurch, welches das Styling im Sommer etwas erleichtert. Leider ist es aber sehr stark parfümiert.

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HASK Hawaiian Sea Salt Making Waves Texture Spray

Allgemeine Informationen

Als letztes Produkt der „Hawaiian Sea Salt“ Serie von HASK, die ich für Pinkmelon testen durfte und hier vorstelle, folgt nun der Texture Spray. Im Pumpfläschchen sind 175 ml, die 6,95 Euro kosten. Nach Anbruch ist das Produkt 24 Monate haltbar. Zum passenden Shampoo und Conditioner habe ich ebenfalls zwei Testberichte geschrieben.

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Herstellerversprechen

„Dank des 2-Phasen-Produkts entstehen leicht strähnige, lässige Wellen im Haar. Er wird vor der Anwendung gut geschüttelt, damit sich die beiden Phasen vermischen können. Nach dem Aufsprühen und Einmassieren, können die Haare entweder trocken geföhnt oder an der Luft getrocknet werden. Auch hier sorgen Hawaiian Sea Salt und Kokosnussöl für die nährstoffreiche Pflege des Haares.“

Sprühkopf - HASK Hawaiian Sea Salt Making Waves Texture Spray

Meine persönliche Erfahrung

Das Flächschen ist optisch sehr ähnlich zu den anderen Produkten gestaltet. Es ist allerdings durchsichtig. Dadurch sieht man nicht nur den aktuellen Füllstand, sondern auch, dass das Produkt aus 2 Phasen besteht. Es muss also vor der Anwendung gut geschüttelt werden.

Konsistenz - HASK Hawaiian Sea Salt Making Waves Texture Spray

Der Deckel sitzt fest und lässt sich mit einem Klick abnehmen. Der Pumpmechanismus ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig: man muss mehrmals pumpen, damit etwas rauskommt. Wenn es dann der Fall ist, wird das Produkt allerdings sehr fein und gleichmäßig verteilt. Die Textur ist normal flüssig und etwas klebrig, stört aber in den Haare nicht, weil es recht schnell einzieht und trocknet.

Die Haare fühlen sich direkt nach dem Ansprühen wie mit Salzwasser behandelt an: griffig, strähnig und leider auch etwas „schmutzig“. Man kann sie dann allerdings sehr gut stylen, weil sie u.a. auch ganz gut die Form beibehalten. Wenn man sie nicht stylen will, kann man das Produkt nur etwas „einmassieren“, dann hat man auch einen netten „unordentlichen“ Effekt.

Die Haare werden nicht ausgetrocknet, obwohl es sich während der Einwirkzeit so anfühlt. Nach der Haarwäsche merkt man davon allerdings nichts mehr. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich ab und zu ein Reinigungsshampoo verwende, um Stylingreste ganz rauszuwaschen.

Haare ohne/mit HASK Hawaiian Sea Salt Making Waves Texture Spray
links: vor der Anwendung des Shampoos + der Spülung + des Texture Sprays // rechts: nach der Anwendung

Einen Minuspunkt hat das Produkt in meinen Augen allerdings: Es ist extrem stark parfümiert und überdeckt alle anderen Düfte. Es riecht ungefähr so wie die anderen zwei Haarpflegeprodukte: süß und etwas salzig, allerdings mit einer leicht stechenden Note, was höchstwahrscheinlich auf den enthaltenen Alkohol zurückzuführen ist. Da es ein Leave-In Produkt ist, welches nicht ausgewaschen werden muss, empfinde ich die Duftstärke als sehr stark – es hält sehr lange an und kann von der Intensität her sogar mein Parfum ersetzen.

Mein Fazit mit dem HASK Hawaiian Sea Salt Making Waves Texture Spray

Ein gutes Produkt für zwischendurch, welches das Styling im Sommer etwas erleichtert. Leider ist es aber sehr stark parfümiert.

Dieser Artikel wurde verfasst
von in der Kategorie Spezialstyling

Dieser Artikel wurde seitdem 1076 mal gelesen.

Resümee dieses Testberichts

XXXXOeinfache Anwendung
XXXOOverklebt das Haar nicht
XXXXObeschwert das Haar nicht
XXOOOverleiht dem Haar natürlichen Glanz
XXXXXlanganhaltende Wirkung

Gesamtwertung: 3,6 von 5,0

Verpackung: 4,0 - Preis: € € €  - Würde das Produkt wieder kaufen: Ja

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