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essence marble mania nail art kit – 01 mix ‘n’ nail style (LE)

Tolles Set zum fairen Preis! Der Pinsel ist super, die Schwämme sind gut, die Stäbchen braucht man denke ich aber nicht zwingend. Wer es nicht mehr bekommt: im Standardsortiment bekommt man nun ein ähnliches Set. Empfehlenswert!

Vor etwa 2 Wochen habe ich von Pinkmelon wieder ein Testpaket bekommen.
Diesmal war unter anderem das „marble mania nail art kit“ enthalten. Es ist Bestandteil der aktuellen „marble mania“ LE. Es hat den schicken Namen „mix ‘n‘ nail style“ (Nummer 01), obwohl es nichts Ähnliches in dieser LE gibt.
Eine etwas abgespeckte Variante dieses Sets bekommt man nun aber auch seit neuestem im Standardsortiment. Es zieht sicher in alle Läden ein, die das große Sortiment führen, beim mittleren Sortiment weiß ich es leider nicht.

Das Set befindet sich in einem kleinen Täschchen, aus leicht gummiartigem Kunststoff mit einem „Reißverschluss“. So ist alles sicher und zusammen verpackt und vor allem kann man das Zeug darin immer wieder rausholen und wieder hineinpacken, was schon mal ein Pluspunkt ist, wie ich finde, da so nichts umher fliegt und man nicht lange suchen muss.
Enthalten ist:
– Anleitung (zu allen 3 Bereichen – versehen mit Bildchen und jeweils 3 möglichen Ergebnissen)
– 2 Schwämmchen (relativ feinporig)
– 2 Holzstäbchen (ein rundes, spitzes und ein abgeschrägtes Ende, wie bei einem Rosenholzstäbchen)
– 1 Pinsel (recht lang und schmal)

In dem Beutel aus dem neunen Sortiment findet man zwar ein Schwämmchen mehr, muss dafür aber auf die Stäbchen verzichtet. Diese bekommt man aber auch als Rosenholzstäbchen im Sortiment.

Die einzelnen Produkte sind für verschiede Bereiche bei Nail Art relevant.
Die Holzstäbchen braucht man beim Marbling, was vielen von YouTube oder auch einfach so ein Begriff sein wird.
Die Schwämmchen braucht man fürs sogenannte Sponging und den Pinsel einfach für filigranere Arbeiten.
Um diesen Bericht übersichtlich zu gestaltet, werde ich auf jeden dieser Bereiche einzeln eingehen. 😉

Marbling:

Wie bereits erwähnt wird vielen das schon etwas sagen. Ich wusste, was es ist, habe es aber bis zu diesem Test noch nie versucht.
Für die, die nicht wissen, was es ist oder wie es geht, werde ich dennoch eine kurze Erklärung liefern.
Marbling bedeutet im Grund so viel wie marmorieren. Der Sinn der Sache ist also ein marmoriertes Muster auf den Nagel zu bringen. Da dies zu zeichnen etwas kompliziert ist, hat man sich einen anderen Trick ausgedacht.
Man nimmt einen Becher/Schüssel, den/die man am besten dann nur noch für Nagellack etc. verwendet, da Rückstände zurückbleiben und ich ehrlichgesagt bedenken hätte dann noch daraus zu essen. Wenn man keine Schüssel verwenden möchte, die man anderenfalls zum Essen verwenden könnte, kann man auch einfach zu einem Papp- oder Plastikbecker greifen.
Das Gefäß muss dann mit Wasser gefüllt werden. In der Anleitung heißt es, dass man warmes Wasser nehmen soll. Das habe ich dann auch gemacht und musste feststellen, dass es nicht diese schönen Kreise nach außen gezogen hat, wenn man den Nagellack auf die Wasseroberfläche gegeben hat (man sollte ihn nicht von zu weit oben tropfen lassen, sondern direkt über der Wasseroberfläche mit dem Pinsel sein, da der Tropfen sonst einfach untergeht).
Da einfach nicht das rauskam, was rauskommen sollte, habe ich es mit kaltem Wasser probiert – und siehe da – es hat funktioniert. Der Lack hat recht schön Kreise gezogen. Diese gingen zwar nicht bis zum Rand, haben aber dennoch eine ausreichende Fläche geboten, um einen ganzen Nagel damit bedecken zu können.
Man tropft also Nagellack auf das Wasser – hierbei kann man wählen wie viele Lacke/Farben man gerne hätte. Hierbei darf der Fantasie freien Lauf gelassen werden. Es gibt aber Lacke bei denen es besser geht und andere bei denen es nicht so gut geht – ein System habe ich aber noch nicht gefunden, wann es gut geht und wann nicht.
Wenn man dann seine Kreise hat, dann zieht man mit dem Stäbchen durch die Farbe und bildet somit ein Muster. Man kann versuchen dieses möglichst regelmäßig oder aber auch einfach wild durcheinander zu machen.
Das „Vermischen“ der Farben funktioniert hiermit ohne Probleme, wobei ich nichts anderes erwartet habe.
Wenn man dann auf der Wasseroberfläche das Bild hat, das man gerne auf dem Nagel hätte, deckt man den Nagel gegen das Muster, bis man den Finger dann unter Wasser hat. Dann greift man nochmal zu dem Stäbchen und fährt durchs Wasser um den restlichen Lack zusammenzusammeln, so dass man den Finger rausziehen kann, ohne dass weite Farbe darüber kommt.
Erst wenn die Wasseroberfläche (fast) komplett vom Lack befreit ist, zieht man den Finger wieder aus dem Wasser.
Leider wird bei dieser Methode der Finger an einigen Stellen miteingefärbt und man muss dies dann später mit Nagellackentferner runter machen, was ja nicht so gut für die Haut ist.
Deshalb kann man den Finger auch zuvor mit Tesafilm etwas abkleben. Man macht dafür einen Streifen um die Fingerkuppen rum, so dass die Kante direkt an die Rückseite des Nagels stößt. Einen 2. Streifen befestigt man dann dicht unterm Nagelbett. Dadurch wird der Finger großflächig geschützt und man bekommt kaum noch Farbe auf den Finger.
Danach kann man das Ganze noch mit Überlack fixieren, um es etwas besser haltbar zu machen – das muss aber jede für sich entscheiden. 😉

Der Effekt ist sehr schön, aber doch etwas auffälliger und es braucht definitiv etwas Übung, bis man das schön hinbekommt. Man kann es schon gut im Alltag tragen, aber dezent würde ich es nicht nennen, wobei man dies natürlich schon mit der Auswahl der Nagellacke (Schlagworte: Kontrast, Deckkraft, Farbe) beeinflussen kann!
Wenn man ein Marbling auf den Nägeln trägt, sollte man meiner Meinung nach nicht noch weitere Dinge, wie Sticker, Stamping, Glitter Top Coats oder sonstiges machen, da das Ganze sonst schnell überladen aussieht. Manchmal ist eben weniger mehr, wie wir alle wissen. 😉
Was leider dazukommt ist, dass es schon etwas arbeitsaufwendiger ist, da man nach jedem Eintauchen diese Reintropf-Prozedur von Neuem beginnen muss, so dass man schon etwas Zeit einplanen muss, wenn man alle Nägel so verzieren möchte.

Das Stäbchen sollte man im Anschluss mit Nagellackentferner reinigen und im Idealfall auch immer zwischen den einzelnen Schritten. Das geht ganz gut, löst aber nicht die komplette Farbe, die ins Holz etwas einzieht. Das finde ich aber nicht tragisch.
Man kann dieses Stäbchen also oft wiederverwenden und muss nicht jedes Mal ein neues verwenden.

Die Qualität des Stäbchens muss dafür aber auch nicht umwerfend sein. Ich denke ein Zahnstocher könnte denselben Effekt erzielen, so dass dieses Produkt fürs Marbling sicher kein Muss ist.
Daher ist es in meinen Augen auch nicht so tragisch, dass diese Stäbchen im Set des Standardsortiments nicht enthalten sind.

Sponging:

Wie der Name schon sagt, hat man es hier mit einem Schwamm zu tun.

Was man tun muss ist recht offensichtlich und einfach und es braucht meiner Ansicht nach keine großartige Übung.
Man zaubert auf den Nagel einen schicken Effekt, indem man mit dem Schwämmchen etwas Nagellack aufnimmt (am besten geht das, wenn man zuvor auf eine alte Plastikkarte etwas Lack tropft) und diesen dann wieder einfach auf den schon fertig lackierten Nagel tupft.
Je nachdem wie viel/fest/oft man tupft, desto deckender wird das Ergebnis. Man kann also wirklich die Farbe nur leicht andeuten und die Poren des Schwämmchens mit durchscheinen lassen, oder aber auch eine deckendes Ergebnis erzielen.
Man sollte beim Sponging aber schon zu Lacken greifen, die erst besser deckend sind. Wenn man nämlich mit einem Lack arbeitet, der sehr sheer ist, wird man nur wenig bis keinen Effekt erkennen können, was ja etwas schade wäre.
Man kann aber sowohl mit hellen Farben (sollte dann aber schon ziemlich gut deckend sein) über dunklem Lack spongen, als auch umgekehrt.
Es ist dann aber nicht so, dass man bei einem deckenden Ergebnis einfach den Nagellack auftragen könnte, um den gleichen Effekt zu erzielen. Das Finish wird nämlich durchs Sponging nur wenig bis gar nichts glänzend und der Übergang zur anderen Farbe ist wesentlich weicher.
Es heißt, dass die Optik dann sehr einem Airbrush –Design ähnelt. Das finde ich jetzt nur bedingt. Es geht etwas in die Richtung, aber man sieht schon den Unterschied.

Insgesamt finde ich, dass dieser Effekt sehr schön und doch vielseitiger ist, als ich anfangs dachte und obendrein die Anwendung relativ einfach ist und man nicht viel Übung braucht.
Wenn man die Nägel gespongt hat, kann man dies so lassen, kann es aber auch mit Stamping, Glitterlack oder sonstigem noch verzieren, ohne dass es gleich nach zu viel aussieht.
Man kann auch mehrere Schichten spongen, wie man auf meinen Bilder gut sehen kann.
Für das Bild mit der rosa-weißen Blume habe ich zum Beispiel mit 3 Farben gespongt. Ich habe den Nagel rosa grundiert und habe dann 3 verschiede Blautöne (zuerst den hellsten, am Ende den dunkelsten) aufgetragen. Jedes Mal habe ich dann natürlich wieder etwas weiter an der Spitze angesetzt.
Man hat also auch hier unzählige Möglichkeiten, es geht aber wesentlich schneller als beim Marbling.

Zwischen den einzelnen Schritten muss man den Schwamm auch nicht säubern. Wenn die Farbe dunkler ist, kann man mit derselben Stelle weiterarbeiten, ansonsten dreht man den sechseckigen Schwamm einfach zur nächsten Ecke/Kante (mit was man lieber arbeitet, muss man selbst herausfinden).
Nachdem man dann fertig ist, sollte man das Schwämmchen sofort mit einem azetonfreien Nagellackentferner reinigen, da man die verwendete Stelle nicht mehr wiederverwenden kann.
Man bekommt dadurch recht viel Farbe raus, muss sich aber schon ein bisschen Zeit fürs Reinigen nehmen.
Alle Farbe bekommt man aber nicht aus dem Schwämmchen, auch wenn man das glaubt. Es kommt zwar nichts mehr raus, wenn man ihn aber nach ein paar Stunden an der Stelle anfasst, stellt man fest, dass er an dieser Stelle etwas härter ist, als an den anderen. Dennoch kann man diese Stelle noch einige Male verwenden, aber ich denke nicht ewig. Spätestens nach 10 Designs macht die Stelle sicherlich schlapp würde ich sagen. Das finde ich aber ok und auch 5 wären für mich ok, da das dann pro Schwamm etwa 20-30 Designs wären, was eine angemessene Zahl ist, wie ich finde.

Die Qualität ist also durchaus gut und es gibt auch nicht wirklich Alternative zu diesem Produkt.
Da die Schwämmchen eben nicht ewig halten, finde ich es aber schön, dass im Set, das nun im Standardsortiment ist, nicht nur 2, sondern 3 enthalten sind.
Man kann alternativ aber auch andere Schwämmchen verwenden. Diese schaffen dann aber (je nach Porengröße) ein anderes Bild.

Nail Painting:

So nun zum letzten Produkt dieses Sets, das Herzstück würde ich sagen: der Pinsel.

Er ist sehr schmal und dünn, so dass man wirklich sehr schön und fein mit ihm malen kann. Geschützt wird er von einer dünnen Kunststoffkappe, die für meinen Bedarf etwas dicker und stabiler sein könnte. Sie schützt zwar ganz gut, sodass der Pinsel nicht auffächert, aber es besteht schon etwas die Gefahr, dass die Haare samt Hülle etwas umgeknickt werden, was eine Hülle meiner Ansicht nach eigentlich verhindern sollte.
Die Pinsel in Tip Paintern sind ja schon recht schmal und lang, dieser Pinsel ist aber noch um einiges schmaler und auch noch etwas länger.
Daher kann man schön ziemlich filigran mit ihm arbeiten.

Man kann Punkte, dünne und dickere Linien, Zick-Zack-Linien und anderes Malen. Einiges davon ist mit einem Tip Painter-Pinsel zwar auch möglich, aber dieser Pinsel kann definitiv mehr.
Ich habe mit seiner Hilfe die rosa-weiße Blume gemalt, genau wie die sehr schlichte und rein weiße Blüte.
Ich bin wirklich begeistert, was man mit diesem Pinsel so alles schaffen kann, was ich ohne ihn (also mit einem Spot Swirl oder Tip Painter-Pinseln) nicht konnte.

Man benutzt den Pinsel am besten, indem man den Lack, den man verwenden möchte entweder auf eine alte Kunststoffkarte gibt und ihn dort dann aufnimmt (dafür sollte es aber schon ein Tropfen sein, da der Pinsel von einer Fläche nur schwer Farbe aufnehmen kann, da er wenig Widerstand hat).
Der Vorteil von dieser Methode ist, dass man nicht so viel Lack am Pinsel hat, dass man tropfen könnte.
Der Nachteil ist, dass man mehr Farbe auftragen muss, als man braucht und man oft neu eintauchen muss, da die Farbe nie für lange Zeit reicht.
Alternativ kann man auch einfach das Fläschchen aufschrauben und direkt mit dem Pinsel eintauchen. Das ist mir ehrlichgesagt die liebere Variante, da man hier nicht so oft eintauchen muss und keine Farbe verschwendet.
Kein Vorteil ohne Nachteil natürlich. Hier muss man wirklich darauf achten, dass sich am Pinsel keine Farbtropfen bilden, die dann das Kunstwerk ruinieren können. Man muss also immer wieder auf den Pinsel achten und diesen gegebenenfalls dann abstreifen. Das find finde ich persönlich aber angenehm, als dauernd Farbe aufnehmen zu müssen.
Da muss aber jeder für sich die richtige Technik entwickeln, , wie es so oft der Fall ist.

Der Pinsel hat wenig Widerstand, so dass er sich der Form des Nagels sehr einfach anpasst. Um damit aber gut arbeiten zu können, muss man dafür aber erstmal ein gewisses Gefühl entwickeln. Den Dreh bekommt man aber recht gut raus, wenn man ein bisschen begabt ist.

Während man in derselben Farbe bleibt, muss man den Pinsel zwischendurch nicht reinigen, wenn man die Farbe aber wechselt, sollte man ihn zumindest auswischen. Dafür nimmt man einfach ein Wattepad, drückt es leicht zusammen, legt die Pinselhaare dazwischen und zieht den Pinsel wieder raus. Das reicht dann schon.
Wenn man fertig ist, macht man das Gleiche wie beim Ausstreichen, nur gibt man zusätzlich Nagellackentferner (acetonfrei) auf das Wattepad. Dadurch wird der Pinsel schön gereinigt und man hat lange etwas von ihm.
Danach setzt man die Kappe einfach wieder auf, was ohne Schwierigkeiten geht.

Man kann mit dem Pinsel auf dem Naturnagel, auf einem mit Farbe grundierten oder auch auf einem gespongten Nagel schöne Effekt erzielen, sei es jetzt nur einfach Linien/Punkte oder tatsächlich auch Bildchen oder Blumen.

Der Pinselt ist qualitativ gut und verliert keine Haare, was ehrlichgesagt ein Drama wäre, da er kaum welche hat.
Der Pinsel wird lange halten, würde ich vom ersten Eindruck her mal behaupten.
Schon alleine für ihn lohnt es sich das Set zu kaufen – es ist tatsächlich das Herzstück.

Fazit:

Der Preis liegt für das limitierte Set bei 2,25€. Das Set aus dem Standardsortiment kostet 1,95€.
Wer die Stäbchen zum Marbling nicht braucht, der sollte zum Set aus dem Sortiment greifen, wenn man die Möglichkeit hat, da die Schwämme und der Pinsel mit Sicherheit bei beiden identisch sind.
Ich finde das Set alleine wegen dem Pinsel schon sehr empfehlenswert und finde, dass der Pinsel alleine den Preis wert ist. Man muss sich also nicht ärgern, dass die Schwämmchen auch noch im Set dabei sind.
Vor allem für Leute, die bisher wenig Erfahrung mit Nail Art haben, dies aber ändern wollen, ist dieses Set genau das Richtige: man kann alles schön testen und sich ein eigenes Bild dazu machen, was einem gefällt und was eher nicht und das ohne viel investieren zu müssen.
Ich kann dieses Set allen Nageldesignfans wärmstens empfehlen und freue mich sehr, dass ich es testen durfte, da es von der Qualität echt in Ordnung ist und eben einen schön gefächerten Einblick liefert.
Ich würde sagen: Schlagt zu! 😉

Dieser Artikel wurde verfasst
von in der Kategorie für die Nägel

Dieser Artikel wurde seitdem 4381 mal gelesen.

Resümee dieses Testberichts

XXXXXsehr nützliches Accessoire
XXXOOunkomplizierte Anwendung
XXXXOlange Haltbarkeit
XXXXOsehr gute Qualität
XXXXXwürde ich mir wiederkaufen

Gesamtwertung: 4,2 von 5,0

Produkt kaufen

6 von 6 Pinkmelianern fanden den Beitrag hilfreich.

Positive Anmerkungen:

  • 4x toller Schreibstil
  • 0x kurz & prägnant
  • 0x sehr ausführlich
  • 0x Inhaltsstoffe genau betrachtet
  • 4x gute Bildqualität
  • 0x viele Detailbilder

Negative Anmerkungen:

  • 0x fehlende Detailbilder
  • 0x keine aussagekräftigen Bilder
  • 0x Text vermittelt nur den ersten Eindruck
  • 0x zu wenig persönliche Erfahrungen
  • 0x Testphase wirkt zu kurz
  • 0x Fazit erscheint nicht schlüssig
  • 0x nicht hilfreich

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7 Antworten zu “essence marble mania nail art kit – 01 mix ‘n’ nail style (LE)”

  1. pippasali

    Wow, sehr ausführlich!!!

  2. ArwenAbendstern

    Ja ist etwas lang geworden…dachte nicht, dass er soooo lang ist…aber keine Ahnung…alles halbscharig und ein bisschen anschneiden ist nicht meine Art…es soll ja informativ sein, da es ja dann doch noch nicht sooo viele Berichte dazu gibt 😀

  3. MotleyPearl

    Hey ! Hab schon lange gesucht, ob jemand sich das schon gekauft und reviewt hat! Gesucht – gefunden ! 😀 danke, war sehr ausfürlich und toll bebildert. Habe das set eigentlich für überflüssig gehalten, aber jetzt, denke ich kann es doch ganz nützlich sein ! 😀

    bb

  4. Myone

    Wahnsinn, das ist mal ein Hammer Testbericht!!! Vielen vielen Dank daür!!!

  5. MotleyPearl

    Also habs grad nochmal überflogen und frage mich, wie du die „Werkzeuge“ gereinigt hast … also bei Pinsel und Stäbchen kann ich es mir noch ungefähr vorstellen, aber wie hast du das mit dem Schwamm gemacht ? oder wie habt ihr das gemacht ? falls hier noch andere nail-art-kit-besitzer anwesend sind ^^

  6. ArwenAbendstern

    erst mal ist mir so aufgefallen, dass es heißen soll „da die Stelle SONST nicht mehr zu verwenden ist“ (beim Sponging bezüglich reinigen)

    also ich reinige ihn so:
    acetonfreien Nagellackentferner auf ein Wattepad und dann mit dem Schwämmchen darüberfahren – das nimmt schon mal einige Farbe weg.
    Dann tupfe ich das Schwämmchen auf der Rückseite auf, wie wenn man spongt. Das muss man dann am besten ein Weilchen machen.Ich nehme dann irgendwann ein 2. Pad und nehme auch hier Vorder- und Rückseite.
    Meistens kommt dann ein 3 Pad dran, da ich es solange mache bis keine (kaum mehr) Farbe herauskommt. Dann ist er zwar nicht perfekt sauber, aber weitestgehend znd kann noch einige Male verwendet werden!
    Hoffe ich konnte dir helfen?!
    Wenn noch was unklar ist, frag einfach 😉

  7. MotleyPearl

    danke 😀

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