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Senzera cosmetics – comforting peach milk (beauty step 3)

Gute Pflege, aber der Duft ist leider nicht mein Fall.

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Das letzte Produkt der Pflegeserie von Senzera cosmetics ist die comforting peach milk und ist der 3. Pflegeschritt nach dem bodylicious orange scrub und der lotion against ingrown hair.

Die Körpermilch ist besonders für trockene Haut geeignet und es wird folgendes versprochen:
„Die comforting peach milk beruhigt auch trockene Haut sanft. Aprikosenkernöl, Pfirsichextrakte und Sheabutter pflegen die Haut intensiv und machen sie wieder zart und geschmeidig. Vitamin E schützt die Haut und hält sie jung. Ein leichter Schimmer-Effekt schenkt der Haut eine tolle Ausstrahlung.“
Man soll die Körpermilch täglich nach dem Duschen oder Baden in die Haut einmassieren.

Wer hätte es gedacht, aber auch die Körpermilch befindet sich in einer orangefarbenen Tube mit weißem Deckel. Auch hier findet man den „Drehmechanismus“, Deckel leicht drehen und schon öffnet sich ein kleines Loch in der Mitte des Deckels (wird’s langsam eintönig? 😀 ).  Auch hier finde ich diese Lösung nicht optimal. Die Körpermilch ist eher flüssig und kommt schnell aus der Öffnung geflossen, ohne dass man stark auf die Tube drückt. Hier hätte ich mir eher gewünscht, dass die Körpermilch nicht auf dem Kopf steht. Aber nun gut, muss ich eben aufpassen oder danach mein Bad putzen ;). Außerdem tritt wieder das Problem auf, dass die Körpermilch beim Zudrehen durch die Öffnung gedrückt wird und man den Deckel abwischen muss (siehe Fotos).

Es sind 200ml enthalten, die Köpermilch ist 12 Monate haltbar und kostet ca. 12,00€.

Wie ich schon bei dem Testbericht zu dem Körpergel erwähnt habe, werde ich die Körpermilch an einem Bein verwenden, damit ich den besseren Vergleich zu dem Körpergel habe, das eher für normale Haut geeignet ist und das ich bei dem anderen Bein verwenden werde. Da ich gerade an den Beinen sehr trockene Haut habe, denke ich das die Körpermilch eher meinen Ansprüchen gerecht wird, aber abwarten 😉 .

Und hier auch nochmal der Hinweis, dass ich die Körpermilch erst 24 Stunden nach dem Wachsen verwenden „durfte“. Auf der Gebrauchsanweisung von meinem Warmwachs war der Hinweis zu finden, dass man einen Tag warten sollte bis man parfümierte Produkte verwendet.

Anwendung:

Die Dosierung der Körpermilch gestaltet sich etwas schwierig. Es passiert sehr schnell, dass man zu viel Produkt aus der Tube drückt.

Nun gut, da ich die Körpermilch ja schlecht zurück in die Tube drücken kann, drauf damit.

Die Körpermilch lässt sich durch die flüssige Konsistenz eigentlich gut verteilen. Aber da ich leider jedes Mal zu viel der Körpermilch in meiner Hand habe, dauert es etwas länger bis ich alle Stellen am Körper gleichmäßig eingecremt habe.

Der Duft unterscheidet sich von dem Köprerpeeling und dem Gel der Pflegeserie. Hier riecht man keine Orange, sondern laut Hersteller sind Pfirsich und Aprikose enthalten. Diese Früchte kann ich leider nicht so richtig raus riechen. Ich finde den Duft etwas zu schwer und ich finde irgendwie riecht es leicht muffig. Leider eindeutig nicht mein Fall.

Nachdem die Körpermilch schnell eingezogen ist (natürlich mal wieder vorausgesetzt man verwendet nicht zu viel Produkt) ist noch ein leichter Schimmer-Effekt zu sehen. Man sieht nicht aus wie eine fettige Discokugel sondern es glänzt eher dezent. Der Duft hält auch noch eine ganze Weile an, zwar dezent aber man kann ihn immer noch wahrnehmen. In diesem Fall für mich kein Pluspunkt, da mir der Duft einfach nicht gefällt.

Auch hier fühlt sich meine Haut weich und geschmeidig an. Meine trockene Haut wird sehr gut mit Feuchtigkeit versorgt, aber ich kann keinen Unterschied zu dem Gel feststellen, was ja für normale Haut gedacht ist.

Und mal wieder kann ich zu dem verzögerten Haarwuchs nichts sagen, dazu brauch ich einen längeren Testzeitraum. Ich möchte hier ja auch nichts schön bzw. schlecht reden, wenn ich mir, was die Wirkung betrifft, noch nicht sicher bin 🙂 .

Fazit:
Die Körpermilch pflegt sehr gut. Das ist aber auch für mich leider der einzige positive Punkt. Die Anwendung ist durch die Konsistenz und die Verpackung für mich eher schwierig und der Duft sagt mir auch nicht zu. Deswegen hat im Vergleichstest auch eindeutig das „smoothing orange gel“der gleichen Pflegeserie gewonnen.

Dieser Artikel wurde verfasst
von in der Kategorie Body - Pflege

Dieser Artikel wurde seitdem 1094 mal gelesen.

Resümee dieses Testberichts

XOOOOansprechender Duft
XXXXOangenehme Konsistenz
XXXXOzieht schnell ein
XXXXOspendet Feuchtigkeit
XXXXXsorgt für zartes & geschmeidiges Hautgefühl

Gesamtwertung: 3,6 von 5,0

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