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Tangle Teezer Compact Styler

Ein glatter Reinfall: Weder entwirrt er meine Haare, schon gar nicht ohne Ziepen, noch ist er wegen der komischen Form einfach in der Handhabung.

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Nachdem nun so viel über diese „Haarbürste“ berichtet wurde, musste ich sie doch mal ausprobieren. Leider bin ich innerhalb kürzester Zeit wieder zurück zu meiner alter Haarbürste.

Zur Ausgangssituation: Ich habe feines Haar, das sehr gerne verknotet oder sich verheddert. Gerade nach dem Haarewaschen ist es häufig ein Problem, die Haare durchzukämmen. Eigentlich also genau die Voraussetzungen für einen Detangler! Vor Jahren schon habe ich mir in einem Profiladen für Salonbedarf eine gute Haarbürste zum Entwirren gekauft. Die ist klasse! Da sie aber an der Beschaffenheit meiner Haare nichts geändert hat, war ich gespannt, ob der Tangle Teezer das sogar noch besser schafft. Gerade bei nassen Haaren habe ich wie gesagt meine Probleme, hier habe ich auf Besserung gehofft.

Gekauft habe ich den Tangle Teezer bei dm, für 10-12 Euro, ich weiß es nicht mehr genau. Angesprochen hat mich die Aufschrift, sie helfe beim Entknoten ohne Ziepen und Reißen. Nun ja, was soll ich sagen, ich bin offenbar eine der wenigen, die mit dem Tangle Teezer überhaupt nicht klar kommt. Ich verwende sie nach dem Haarewaschen, zum Entwirren der Haare. Zumindest war das der Plan. Ich setze also mit den sehr starren Plastikfüßchen an der Haarmatte (von der Konsistenz vergleichbar mit Zuckerwatte, ich sag ja, ein Härtefall!) an und versuche, den Kamm abwärts zu bewegen, zu kämmen. Nichts bewegt sich. Ich setze weiter unten an, an den Spitzen, um die Haare nicht zu schädigen. Hier geht es besser, aber hier – entgegen des Versprechens – ziept das Kämmen sehr. So sehr, dass ich mich nur zentimeterweise bis zur Kopfhaut hocharbeiten kann. Das war schonmal gar nichts. Von wegen Detangler!?

Was mich auch stört: Wenn ich meine Haare nach dem Waschen kämme, habe ich nasse Hände, oder ich bekomme sie während des Kämmens. Dann flutscht mir der Tangle Teezer aber ständig aus der Hand, weil er nun mal keinen Griff hat und nicht gummiert ist. Wie unpraktisch ist das denn! Da war ich echt gefrustet.

Ich gab ihm noch eine Chance: bei trockenem Haar. Da funktioniert das Kämmen deutlich besser. Auch die Handhabung ist deutlich besser. Klar, keine nassen Hände. Aber im Ernst, genau deswegen habe ich ihn gekauft. Zum Entwirren. Trockene Haare schafft jede Bürste, ich brauche etwas für den Problemfall. Und das kann sie nunmal nicht. Ich habe mich wirklich sehr geärgert, weil sie nicht günstig war. Ich bleibe bei meiner Salonbürste, die mir nach wie vor treu in jeder Situation die Haare entwirrt. Einfach mal nicht auf Hypes hören. 😉

Dieser Artikel wurde verfasst
von in der Kategorie Haarbürste / Kamm

Dieser Artikel wurde seitdem 2137 mal gelesen.

Resümee dieses Testberichts

XXOOOteilt das Haar sanft
XXOOOwenig Kraftaufwand ist nötig
XOOOOunangenehmes Ziehen wird vermieden
XOOOObändigt krauses oder fliegendes Haar
XXXOOsorgt für geschmeidiges Haar

Gesamtwertung: 1,8 von 5,0

1 von 2 Pinkmelianern fanden den Beitrag hilfreich.

Positive Anmerkungen:

  • 0x toller Schreibstil
  • 1x kurz & prägnant
  • 0x sehr ausführlich
  • 0x Inhaltsstoffe genau betrachtet
  • 1x gute Bildqualität
  • 1x viele Detailbilder

Negative Anmerkungen:

  • 0x fehlende Detailbilder
  • 0x keine aussagekräftigen Bilder
  • 1x Text vermittelt nur den ersten Eindruck
  • 0x zu wenig persönliche Erfahrungen
  • 1x Testphase wirkt zu kurz
  • 0x Fazit erscheint nicht schlüssig
  • 0x nicht hilfreich

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