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Der Gender Wealth Gap entgegenwirken und in die Zukunft investieren

Nachhaltig Geld anlegen: So einfach könnt ihr eure Finanzbilanz positiv beeinflussen – auch mit wenig Wissen über Aktien, Investments & Co.

Wir kennen es alle: Das Gehalt bzw. die Einnahmen landen, minus Steuern, Monat für Monat auf dem Konto und wandern schnurstracks zum Stromanbieter, Vermieter und Co. Hinzu kommen Ausgaben für den täglichen Bedarf und das Freizeitvergnügen sowie für mittlere bis größere Zukunftsinvestitionen, wie etwa einen neuen Flatscreen, den Urlaub, ein Auto oder ein Haus.

Wer jetzt noch etwas vom Lohn übrig hat, der steckt die Scheine und Münzen bestenfalls noch in die Altersvorsorge. Aber springen wir gedanklich mal ein paar Jahre weiter…

Die Gender Wealth Gap zeichnet ein unschönes Bild – … für Frauen

Zieht man während bzw. vor allem am Ende der Berufstätigkeit Bilanz, was an Rente und vor allem vom frei verfügbaren Vermögen tatsächlich übrig bleibt, sieht es insbesondere für viele Frauen vergleichsweise unerfreulich aus.

Im Gegensatz zu den Männern sollen sie dem „WTW Global Gender Wealth Equity Report“ zufolge, „im Durchschnitt mit ’nur‘ 74 % des Vermögens ihrer männlichen Kollegen in den Ruhestand gehen“.

Besonders interessant: Zum Zeitpunkt des Rentenalters bzw. der Pensionierung nimmt diese Spanne mit steigendem Hierarchie-Level sogar noch stärker zu. So würden „Frauen in Führungspositionen, im Vergleich zu Männern in vergleichbaren Positionen, weniger als ein Drittel (ca. 62 %) des angehäuften Vermögens besitzen“.

Wie Gender Pay Gap & Gender Wealth Gap zusammenhängen

Zugegeben, dieses Szenario stimmt nachdenklich. Verwundern tut es allerdings nicht. Denn der Gender Wealth Gap ist quasi der Gender Pay Gap vorgelagert. Das Ungleichgewicht zwischen der Bezahlung von Männern und Frauen in denselben Positionen ist nach wie vor in vielen Branchen Realität.

Darauf macht Jahr für Jahr der „Equal Pay Day“ am 07. März aufmerksam. Der Tag markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Bis zu diesem Datum arbeiten Frauen nämlich, im Vergleich zu Männern, quasi unentgeltlich. Vorausgesetzt, man nimmt den prozentualen Unterschied (ca. 18 %) eines durchschnittlichen Bruttoverdienstes von Männern und Frauen als Grundlage.

Aber zurück zur Gender Wealth Gap, der sogenannten Wohlstandslücke. Beeinflusst wird sie bei Frauen nicht ausschließlich vom Einkommen (etwa durch weniger gut bezahlte Jobs und Teilzeit-Stellen) oder durch historisch gewachsene Vermögensunterschiede, sondern auch davon, ob Geld gespart oder sinnvoll angelegt wurde, etwa in Form von Aktien.

Frauen und Männer gehen mit ihrem Geld oft unterschiedlich um

Klar, wer mehr Geld verdient, hat später eine bessere Rente und kann potenziell auch mehr Geld anlegen, um sich über die Jahre hinweg Vermögen aufzubauen. Die Gleichung ist uns bewusst. Es scheint sich hier ganz grundsätzlich ein Unterschied aufzutun: Männer und Frauen gehen mit ihrem Geld anders um bzw. legen es anders an.

Zu diesem Schluss kommt auch Prof. Dr. Christine Laudenbach. Sie ist Leiterin der Abteilung „Household Finance“ am Frankfurter Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung (SAFE) und erforscht u.a. die Gender Wealth Gap.

Laudenbach zufolge würden Frauen allgemein weniger am Aktienmarkt teilnehmen und wenn doch, Risiken vermeidend agieren. Die „Rendite interessiert sie weniger“.  Sie wollen „vor allem nichts verlieren“, wobei die Verlustwahrscheinlichkeit überschätzt werde. Im Interview mit dem Leibniz Magazin wird die Verhaltensökonomin deutlich. Sie „denkt, dass Frauen in ihrer finanziellen Entscheidungsfähigkeit nicht souverän sind“ und eine Abneigung hätten, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Mit Inyova nachhaltig Geld anlegen

Das ist in einigen Punkten durchaus nachvollziehbar. Insbesondere der Aktienmarkt ist für viele von Außen betrachtet erst einmal abstrakt und erklärungsbedürftig. Doch es gibt in diesem Bereich Player, wie etwa Inyova, die das Anlegen transparent machen und gut verständlich rüberbringen.

Selbst mit Basic Know-how über die Finanzwelt oder das Geschehen am Aktienmarkt, sollte doch jeder die Möglichkeit haben, sein Geld sinnvoll und nachvollziehbar zu investieren. – Im Falle von Inyova („Invest in your values“) sogar mit einem echten Impact auf Mensch und Umwelt!

Inyova wurde 2017 von Erik Gloerfeld, Tillmann Lang und Christoph Birkholz (vlnr.) in Zürich als Plattform für Impact Investing (nachhaltige Geldanlage) gegründet. Bei Inyova habt ihr mit eurer Geldanlage also nicht nur die Möglichkeit langfristig Vermögen aufzubauen, sondern stoßt bei den ausgewählten Portfolio-Unternehmen auch positive Entwicklungen an.

Wie wir alle wissen, schreiben sich mittlerweile viele Firmen auf die Fahne, nachhaltig zu agieren. Aber nicht überall ist es wirklich so grün, wie es scheint! Inyova wählt für sein Impact Investing die Unternehmen nach strengen Kriterien (bezüglich Nachhaltigkeit und der finanziellen Performance) aus. Die Anforderungen gehen Inyova zufolge über die regulären ESG-Bedingungen (Environmental, Social, Governance) hinaus.

Inyova: „in eine bessere Welt investieren“

Inyova hat ein Bewertungsschema, anhand von Handabdruck, Fußabdruck und Ausschlusskriterien, erarbeitet.

  • Als Handabdruck zählt Inyova die sozialen und ökologischen Auswirkungen eines Unternehmens auf die Umwelt. Wählt u. a. aus folgenden Bereichen aus: erneuerbare Energien, energiesparende Technologien, Verkehr der Zukunft, Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Waldnutzung, Zugang zu sauberem Wasser, pflanzliche Lebensmittel, bessere Bildung, Zugang zu Medikamenten, Pandemie-Schutz. Der Handabdruck wird stärker gewichtet als der Fußabdruck.
  • Für den Fußabdruck beurteilt Inyova die Unternehmen nach folgenden Kriterien: CO2-Fußabdruck, Menschenrechte, Geschlechter-Gleichstellung und faire Löhne.
  • Ihr könnt bei der Aktienauswahl auch Ausschlusskriterien festlegen. Dazu gehören: keine Nuklearenergie, keine Pestizide, keine Kohle oder Gas, keine Waffen, kein Fleisch, keine Tierversuche, kein Tabak, kein Alkohol.

Ihr investiert also in Einzelaktien, die euren Werten entsprechen!

Mit wenigen Klicks zum Anlageportfolio: so einfach geht Impact Investing

Das hört sich für euch interessant an? Dann legt euch auf inyova.de kostenlos ein Profil an. Die Bedienoberfläche ist übersichtlich gestaltet. Bereits ab 100,00 € könnt ihr mit einer Anfangseinlage starten und euch ein Aktien-Portfolio zusammenstellen lassen.

Eure Anlagestrategie hängt natürlich auch von eurem persönlichen Risikoprofil ab. Je nachdem, wie viel Risiko ihr tragen möchtet, erstellt Inyova euch eine Strategie mit einem Mix aus täglich handelbaren Aktien und Staatsanleihen.

Online seht ihr jederzeit genau, welche Unternehmen aus dem Pool von Inyova sich in eurem Portfolio befinden. Die Zusammensetzung könnt ihr flexibel anpassen.
Ihr könnt übrigens auch Firmen auf eine Wunschliste setzen, die euch (noch) nicht vorgeschlagen wurden. Falls es die finanziellen Diversifikationskriterien von Inyova zulassen, wird das Unternehmen mit in euer Portfolio aufgenommen.

Was kostet das Ganze?

Für das Depotkonto und dessen Dienstleistung berechnet Inyova, je nach Höhe eures verwalteten Vermögens, eine All-inclusive Gebühr von 0,6 bis 1,2 Prozent p.a. Ein Gebührenrechner auf der Webseite gibt Auskunft über die jeweils anfallenden Kosten. Im FAQ-Bereich auf der Website könnt ihr euch zudem noch tiefer einlesen oder dem Support-Team direkt Fragen stellen.

Wenn ihr erstmal begonnen habt, euch intensiver mit Themen, wie Geldanlage und Vermögensaufbau oder dem Aktienmarkt zu beschäftigen, werdet ihr merken, wie wertvoll das Know-how für eure Zukunft sein kann.

Dieser Artikel wurde verfasst am 17. März 2023
von in der Kategorie Finanzen

Dieser Artikel wurde seitdem 1538 mal gelesen.

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