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essence hidden stories pixie dust, Farbe: 03 from dust till dawn (LE)

Ein Produkt, was an sich ganz okay ist, aber eben keine besonderen Effekte erzielt. Lediglich beim Vermischen mit Lack oder als Lip Topper war es ganz gut und man konnte einen guten Effekt erkennen!

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Liebe Leserinnen! 🙂

Heute möchte ich euch mein zweites Testprodukt vorstellen, welches ich für Pinkmelon testen durfte. Es handelt sich dabei um ein Glitzerpuder, welches man auf Körper, Gesicht oder Nägel anwenden kann. Was ich davon halte und ob ich mit dem Produkt zufrieden bin, erfahrt ihr in diesem Testbericht! 😉

Allgemeine Informationen:
Der Pixie Dust von essence ist soweit ich weiß in allen Drogeriemärkten für 2,29 € erhältlich. In einem Döschen sind 1,5 Gramm enthalten und nach Anbruch ist das Produkt 6 Monate haltbar.

Herstellerversprechen:
„Twinkle, twinkle! Ein Kindheitstraum wird wahr: Mit dem schimmernden und glitzernden Feenstaub zaubert ihr spektakuläre Highlights auf Nägel, Lippe und Körper. Den Dust einfach als Topper auf das ausgewählte Beautyprodukt auftragen oder vorher damit vermischen – fertig ist der aufregende Sparkling-Look!“

Erhältlich ist dieses „magische“ Pulver in drei verschiedenen Sorten:
„01 Carrie’s Fairy Dust
02 Trixie’s Pixie Dust
03 From Dust Till Dawn“

Inhaltsstoffe:
SYNTHETIC FLUORPHLOGOPITE, ALUMINUM STARCH OCTENYLSUCCINATE, TALC, MICA, CI 77499 (IRON OXIDES), CI 77891 (TITANIUM DIOXIDE).

Verpackung:
Das Döschen, in dem der Pixie Dust enthalten ist, erinnert an die Döschen, in denen allgemein die essence Nailartprodukte (z. B. die Nagelperlen) enthalten sind. Es ist durchsichtig und an sich nichts Besonderes. Der Deckel lässt sich recht einfach öffnen und darunter ist noch einmal ein Puder-Aufsatz angebracht, ähnlich wie bei einem Salzstreuer. Dies soll vermutlich eine bessere und vor allem gezieltere Dosierung des Produktes ermöglichen. Allerdings kann man den kompletten Aufsatz auch vorsichtig (!) ablösen, um so mit den Fingern ins Puder zu gelangen.

Meine Erfahrung:
Während meiner Testphase habe ich natürlich wie immer versucht, das Produkt genau zu analysieren und gerade hierbei hatte man sehr viele Möglichkeiten, es anzuwenden. Was ich darüber denke, erfahrt ihr in den folgenden Punkten meiner genauen Analyse:

1. Aussehen & Konsistenz
Der Pixie Dust ist, wie man aufgrund der Verpackung bereits auf den ersten Blick sehen kann, hellrosa und funkelt in der Tat wie Feenstaub. Die Konsistenz ist eher locker und ähnlich wie Babypuder. Allein vom Aussehen her war ich total begeistert, weil es einfach so schön funkelte und so „magisch“ aussah.

2. Anwendung
Wie der Hersteller es bereits beschrieben hat, kann man das Produkt auf Nägel, Lippen und Körper anwenden. Für meinen Test habe ich natürlich auch alles ausprobiert und werde gleich auch noch einmal auf jede „Kategorie“ einzeln eingehen. Die Anwendung an sich gestaltet sich aufgrund der „Puderdosen-Aufsatzes“ relativ einfach. Dadurch kann man es gezielt anwenden, ohne dabei allzu viel zu verschwenden. Bei der Anwendung an sich war ich zu Beginn etwas ratlos, aber das werde ich gleich in den einzelnen „Kategorien“ erläutern, da auch bei jedem der Anwendungsprozess etwas anders war.

3. Nägel
Die Anwendung auf den Nägeln war relativ einfach, aber für mich gleichzeitig auch leider etwas enttäuschend. Denn mit dem Pixie Dust erhält man eigentlich denselben Effekt wie mit einem gewöhnlichen Top Coat. Streut man diesen nämlich auf den feuchten Lack und entfernt die Reste nach der Trocknung bleiben minimale Glitzerpartikel übrig und (je nach Farbe) ein leichter (!) rosafarbener Schimmer. Dies erkennt man allerdings nur bei Farben ohne Schimmer- oder Glitzerpartikeln oder eben bei matten Lacken und dann vermutlich auch nur, wenn man es direkt weiß. Es sieht einfach nur aus wie ein Lack, der leicht glitzert – nichts Besonderes also. Der zu Beginn noch samtige Touch verschwindet dann auch, wenn man das Ergebnis mit Top Coat versiegeln will. Dann sieht man nämlich so gut wie nichts mehr von dem Effekt, was ich persönlich sehr schade finde. Dennoch habe ich mich an einem Herzchen-Nailart (welches ich auch als Gastpost auf dem Blog einer lieben Pinkmelon Userin posten durfte 🙂 ) versucht. Meiner Meinung nach würde man aber nur etwas sehen, wenn man wüsste, dass der Lack eigentlich nicht glitzert, sondern nur glänzt. Wenn man sich das Bild einfach nur so ansehen würde, dann könnte es auch ein normaler pinker leicht glitzernder Lack sein. Vermischt man allerdings den Pixie Dust vorher mit dem Lack, habe ich bemerkt, dass sich die Konsistenz des Lackes ein wenig verändert. Dieser wird dann ein wenig „fester“ und klumpiger und lässt sich nicht mehr ganz so gut verteilen, wie ich finde. Ich habe mir dies allerdings bei sogenannten „Candy Nails“ zu nutzen gemacht und damit die „Cup Cake Cream“ erschaffen. Ich hoffe man erkennt es. Was mich aber noch ein wenig stört ist, dass obwohl ich sauber mit dem Lack bzw. dem Puder gearbeitet habe, es auf den Fotos aussieht, als hätte ich die Nägel darum nicht gesäubert – einfach weil dieser feine Staub eben noch auf der Haut haftet (also nicht wundern). Mit einem in Nagellackentferner getränkten Wattestäbchen lässt sich dies allerdings wieder einigermaßen beheben.

4. Lippen
Auch bei den Lippen musste ich leider einen ähnlichen Effekt feststellen. Erstaunlicherweise hält das Glitzerzeugs, wenn man es direkt auf den Lippenstift drückt. Bei Lippenstiften, die eher sheer sind bzw. sowieso schon Glitzerpartikel enthalten, kann man leider nichts erkennen. Lediglich bei meinem roten matten Lippenstift, den ich ebenfalls für Pinkmelon testen durfte, erkennt man tatsächlich einen Unterschied, was aber wohl vor allem daran liegen dürfte, dass dieser vollkommen matt ist und einen intensiven Farbton besitzt. Die Farbe geht meiner Meinung dann von Rot leicht ins Pinke und die vielen Glitzerpartikel lassen den Lippenstift komplett anders aussehen, wie ich finde. Sogar meine Mutter fand ihn dann richtig hübsch und er wirkte auch weniger knallig. Das Gefühl auf den Lippen finde ich aber eher etwas gewöhnungsbedürftig. Daher würde ich es wahrscheinlich nicht unbedingt für meine Lippen verwenden, auch wenn der Effekt bei matten Lippenstiften gar nicht mal soo schlecht wäre (zumindest konnte man einen Unterschied erkennen). Hier fand ich den Unterschied aber auch wenn man nichts von meinem Pixie Dust weiß durchaus sehenswert, denn einen soo glitzernden Lippenstift, der so sehr funkelt, den besitze ich bisher noch nicht! 😉

5. Körper
Da ich es irgendwie etwas sinnlos fand, mir das Glitzerpuder auf den Körper zu streuen, habe ich es im Gesicht versucht (was ja auch quasi der Körper ist 😉 ). Auf den Wangen lässt sich der Pixie Dust sehr gut als Highlighter anwenden und sorgt mit einem zartrosa Finish für einen frischen Look. Hier war ich eigentlich soweit ganz zufrieden. Auf den Augen als Lidschatten bzw. mit einem matten Lidschatten vermischt, finde ich ihn auch ganz hübsch. Allerdings kaufe ich mir ja keinen matten Lidschatten, um Glitzerpuder reinzumischen, damit er dann (und das war auch leider so), aussieht, wie jeder anderer Lidschatten mit Glitzerpartikeln. Als Highlighter zwar sehr hübsch, aber ansonsten im Gesicht meiner Meinung nach eher unspektakulär, war ich auch bei diesem Punkt ein wenig enttäuscht.

6. Entfernung
Die Entfernung des Pixie Dusts gelingt eigentlich relativ einfach. Mit Make-Up bzw. Nagellackentferner (das kommt natürlich auf den Bereich an, wo man es anwendet), lässt sich der Glitzerstaub wunderbar entfernen.

7. Ergiebigkeit
Zu meiner Überraschung würde ich den Pixie Dust als recht ergiebig bezeichnen. 1,5 Gramm klingen zunächst nicht viel und durch viele Testversuche dachte ich auch zunächst, dass er nicht ausreichen würde (ich war zu Beginn vielleicht ETWAS zu verschwenderisch :D). Aber selbst nach meiner Testphase ist immer noch gut die Hälfte in dem Döschen enthalten.

8. Verträglichkeit
Während meiner Testphase konnte ich keinerlei Unverträglichkeiten feststellen – weder in Form von Reizungen beim Entfernen, noch durch Juckreiz oder Rötungen beim Auftragen.

Mein Fazit:
Naja, wem’s gefällt, der soll es sich kaufen! Ich spreche hierbei eher eine eingeschränkte Kaufempfehlung aus! Nicht, weil das Produkt an sich total schlecht ist, sondern einfach nur, weil ich es irgendwie überflüssig finde. Denn auch mit Top Coats oder Highlightern wird man denselben Effekt erzielen und für mich ist es daher nicht unbedingt etwas Neues! Für den Alltag finde ich es zumindest auf Lippen und Gesicht nicht unbedingt empfehlenswert – nur vielleicht zu Karneval! Auf den Nägeln ist es ebenfalls nichts Besonderes, aber für Effekte wie eine „Cup Cake Cream“ oder wenn man eine bestimmte Nagellackfarbe ohne Glitzerpartikel hat und diese gerne etwas funkeln lassen will, ist das Produkt ganz in Ordnung. Ihr könnt euch ja selbst ein Bild anhand meiner Anwendungsbilder machen – ich jedenfalls würde es mir so nicht unbedingt kaufen! Trotzdem muss ich aber betonen, dass ich keine negativen Eigenschaften erkennen konnte, es war halt einfach nichts Besonderes und meiner Meinung nach kann man auch so einfach direkt Produkte mit Glitzer kaufen. Aber das ist ja jedem selbst überlassen! 🙂

Dieser Artikel wurde verfasst
von in der Kategorie für die Nägel

Dieser Artikel wurde seitdem 1528 mal gelesen.

Resümee dieses Testberichts

XXXOOsehr nützliches Accessoire
XXXXXunkomplizierte Anwendung
XXXXOlange Haltbarkeit
XXXXXsehr gute Qualität
XXOOOwürde ich mir wiederkaufen

Gesamtwertung: 3,8 von 5,0

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