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Luvos Heilerde 2 hautfein

Mit Kokosöl zusammen verwendet ein wahrer Traum für meine Haut, die dann zart und glatt wird und Pickel und Hautunreinheiten werden deutlich reduziert! Das müsst ihr unbedingt mal testen!! <3

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Liebe Leser/innen 🙂
schon länger hatte ich viel Positives über Heilerde gehört und dass sie super gegen Akne bzw. unreine Haut helfen soll. Von Zeit zu Zeit bekomme ich in unregelmäßigen Abständen Pickel, Mitesser und trockene Haut. Daher dachte ich mir: Ausprobieren schadet ja nicht und somit landete die Heilerde in meinem Einkaufskorb.

Vorab ein Hinweis zum Test:
Da meine Haut schon recht trocken ist, habe ich mich dazu entschlossen, den Test ein wenig abzuändern. Statt mit Wasser (wie vom Hersteller empfohlen), habe ich die Heilerde mit Kokosöl angerührt und daher beruhen meine Erfahrungen in diesem Bericht auf die Verwendung der Heilerde mit Kokosöl.

Das Kokosöl:
Bei dem Kokosöl, was ich für meinen Test verwendet habe, handelte es sich um reines Bio-Kokosöl, welches in einer weißen Dose enthalten ist. Man kann es online (z.B. so wie ich auf Amazon) bestellen und sicherlich auch im Geschäft kaufen. Das Kokosöl, welches ich verwendet habe, hat eine feste Konsistenz, wobei es flüssig/weich wird, wenn man es mit den Fingern verreibt. Der Geruch ist sehr natürlich und ich liebe ihn, weil es ein richtig toller süßlicher Kokosduft ist und nicht so künstlich wie die Produkte mit Kokos, die man im Geschäft kaufen kann!

Mein Hautbild vor dem Test:
Vor dem Test war meine Haut besonders in der T-Zone extrem trocken und es bildeten sich Hautschüppchen und trockene Stellen. Insgesamt wirkte meine Haut sehr uneben und unrein. Pickel waren dick, rot und entzündet (größtenteils auf der Stirn) und Mitesser hatte ich auch.

Allgemeine Produktinfos:
Die Heilerde habe ich bei Rossmann gekauft und für 480 Gramm rund 5 Euro bezahlt. Meine Heilerde ist bis August 2016 verwendbar und da ich sie im August 2013 gekauft habe, demnach 3 Jahre haltbar. Danach sollte man das Pulver laut Hersteller auch nicht mehr verwenden.

Herstellerversprechen:
„Aufgrund der besonderen mineralischen Struktur bindet Luvos Heilerde Fett, Talg, Wundsekrete und andere Flüssigkeiten sowie darin gelöste und ungelöste Stoffe und Bakterien. Hierin beruht ihre intensive Wirkung auf die Haut.
Mit spürbarer Tiefenwirkung wird die Durchblutung verbessert, der Stoffwechsel gefördert und die Wundheilung unterstützt.
Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie Entzündungen mit Schmerzen oder Schwellungen klingen ab. Auch tiefere Gewebe werden wohltuend erwärmt.“

Woraus besteht Luvos Heilerde (Inhaltsstoffe):
„Luvos-Heilerde wird unterhalb der Erdoberfläche aus speziellen, naturreinen, eiszeitlichen Lössablagerungen gewonnen. Der naturreine Luvos-Löss enthält die Mineralien Silikat, Kalkspat, Dreischichttonminerale, Feldspat und Dolomit mit Kalzium, Eisen, Magnesium und anderen Elementen. Als mineralisches Naturprodukt ist Luvos-Heilerde frei von jeglichen Zusätzen.“

Anwendungsmöglichkeiten:
„Pulver zur äußerlichen Anwendung in Form von Gesichtsmasken, Peelings, Umschlägen, Verbänden und Packungen, Spülungen und Bädern.

Zur unterstützender Behandlung kann die Heilerde unter anderem bei Akne, fettiger, unreiner und entzündlicher Haut, Allergien, Neurodermitis (Linderung des Juckreizes), Cellulite, Verbrennungen, Sonnenbrand und Insektenstichen angewendet werden. Desweiteren kann sie Muskel- und Gelenkbeschwerden in Form von Prellungen, Quetschungen und Verstauchungen lindern.

Zur Haut- und Haarpflege kann man sie aber auch als Gesichtsmaske, Peeling, Auflage bei schuppender und juckender Kopfhaut sowie für die Haarwäsche verwenden.“

Verpackung:
Bei der Verpackung der Heilerde handelt es sich um einen gelben Pappkarton mit blauen Akzenten. Die Öffnung wird durch das Abtrennen der Perforierung zu einer Lasche, die man sehr einfach aufklappen und wieder verschließen kann. Öffnet man den Karton, erkennt man, dass die Heilerde nicht „lose“ in dem Karton, sondern nochmal in einer weißen Tüte verpackt ist.

Geruch:
Erst dachte ich, dass die Heilerde geruchlos ist. Aber als ich etwas näher heran ging, um daran zu riechen, bemerkte ich einen leicht erdigen Geruch. Dieser ist allerdings sehr leicht und man nimmt diesen kaum wahr.

Meine Anwendung:
Wie vorhin schon erwähnt, habe ich die Heilerde mit Kokosöl statt mit Wasser verwendet. Der Hersteller empfiehlt übrigens auch die Anwendung mit Jojobaöl. Ich denke aber, dass man jedes beliebige Öl damit verwenden kann. Falls ihr mal ein anderes Öl testet, könnt ihr mir gerne schreiben, wie eure Erfahrungen sind oder einfach einen Kommentar hinterlassen, würde mich auch mal interessieren.

Fakten meiner Anwendung der Heilerde:
Hilfsmittel: Kokosöl
Einwirkzeit: ca. 10 Minuten
Häufigkeit der Anwendung in der Testphase: dreimal wöchentlich
Dosierung: 1/2 Teelöffel Kokosöl, ca. 3 Teelöffel Heilerdepulver

1. Die Zubereitung
Während meiner Testphase habe ich verschiedene Mischverhältnisse getestet. Dabei habe ich die beste Erfahrung gemacht, indem ich einen flachen Teelöffel Kokosöl genommen habe. Dann habe ich so viel Heilerdepulver dazugegeben, dass eine cremige Masse entsteht und diese Masse dann mit einem Pinsel bzw. einem Löffel verrührt.

2. Konsistenz
Natürlich kann man bei dieser selbst angerührten Maske die Konsistenz selbst variieren. Das finde ich schon sehr praktisch. Ich rühre mir die Maske immer so an, dass die Konsistenz eher cremig ist – also nicht zu flüssig, allerdings auch nicht zu klumpig ist. Nichtsdestotrotz kann sie aufgrund des flüssigen Kokosöls natürlich auch ein bisschen tropfen, daher würde ich die Maske auf jeden Fall über dem Waschbecken auftragen. Auf dem Bild habe ich einen Swatch einmal mit beiden Produkten einzeln und einmal vermischt gemacht. Die vermischte Version habe ich etwas flüssiger gehalten, man kann sie sich natürlich auch etwas andicken, indem man etwas mehr Heilerde dazugibt. Flüssiger wird sie dann wieder mit mehr Kokosöl – so wie man es halt mag!

3. Geruch
Durch das Zufügen des Kokosöls verändert sich natürlich auch der Geruch der Maske, daher führe ich diesen Punkt nochmal separat auf. Ich würde sogar sagen, dass man den Duft des Heilerdepulvers an sich gar nicht mehr wahrnimmt. Stattdessen duftet die Maske wunderbar nach Kokos.

4. Aussehen
Mischt man das Kokosöl und die Heilerde, entsteht eine sehr dunkelgrüne, fast braune Paste. Während die Paste bei der Vermischung mit Wasser heller ist und außerdem trocknet, bleibt die Heilerde-Öl-Mischung flüssig.

5. Anwendung
Normalerweise trage ich die Maske immer mit einem Pinsel auf, aber mit den Fingern geht das natürlich auch. Während des Auftragens sollte man darauf achten, dass nichts danebentropft – und für den Fall, dass das doch passiert: Tragt die Maske lieber über dem Waschbecken auf! Der Hersteller empfiehlt die Maske bei stark unreiner Haut dicker aufzutragen, da dann die Anti-Pickel-Wirkung stärker ist. Das habe ich dann auch so gemacht. Allerdings benötigt man dann auch logischerweise mehr Zeit zum Abspülen. Dies ist bei der ölhaltigen Maske jedoch kein Problem. Die besten Ergebnisse erzielte ich, wenn ich die Maske wie ein Peeling verrieb und ich sie mit kreisenden Bewegungen und viel Wasser abnahm. Das wirkte dann nochmal besonders erholsam für meine Haut, da dies einen leicht (!) peelenden Effekt hatte.

6. Hautgefühl
Wenn man das Kokosöl leicht erwärmt, damit es flüssig wird (das sollte man auf jeden Fall tun, um eine tolle, streichfähige Konsistenz zu erhalten!!), ist die Maske natürlich auch warm. 😉 Das Hautgefühl ist aber trotzdem sehr angenehm und die Maske fühlt sich nicht „schwer“ auf der Haut an. Auch während der Einwirkung der Maske ist das Hautgefühl weiterhin angenehm. Meine Haut juckt und spannt nicht. Nach dem Abspülen fühl sich die Haut weich an und so, als habe man sie mit einer leichten Creme eingecremt. Sie ist danach richtig weich, sehr glatt und Rötungen sowie Pickel wurden ebenfalls reduziert. Da meine Haut allerdings nach jeder Reinigung spannt (auch hier ließ es sich nicht vermeiden, allerdings traten die Spannungsgefühle erst später auf), creme ich sie auch danach mit einer leichten Tagespflege ein.

7. Weiche und zarte Haut?
Ja, und wie! Meine Haut war noch nie soo weich und zart. Das Öl hat hierbei eine wunderbar pflegende, aber allerdings auch glättende Wirkung. Dadurch wirkt das Hautbild natürlich sofort reiner und feiner. Auch Stunden später bzw. am nächsten Tag bleibt dieses weiche, zarte und glatte Hautgefühl erhalten, was mich wirklich sehr positiv überrascht hat!

8. Anti-Pickel-Wirkung
Jetzt wahrscheinlich einer der wichtigsten Punkte für euch: Wirkt das Produkt auch gegen Pickel, Mitesser und sonstige Hautunreinheiten? Aber keine Sorge – dies kann ich vollstens bestätigen! Nach regelmäßigen Anwendungen verschwinden Pickel und Mitesser fast vollständig und das Hautbild wirkt deutlich reiner. Pickel, die vorher entzündet waren, werden von innen ausgetrocknet und entzünden sich so nicht mehr bzw. sind weniger rot als zuvor. Diese Resultate konnte ich bereits nach drei solcher Gesichtsmasken feststellen.

9. Mattierung
Natürlich hatte ich in diesem Punkte aufgrund des Kokosöls keine besonders hohen Erwartungen. Was mich jedoch extrem überrascht hat, war, dass meine Haut nach der Verwendung nicht mehr glänzte als bei anderen Produkten. Ich habe generell keine ölige Haut, aber manchmal glänzt meine T-Zone nach der Reinigung. Das war hierbei glücklicherweise nicht der Fall. Meine Haut war ganz normal (weder trocken noch glänzend) und die Rötungen wurden ebenfalls gemildert.

10. Pflegewirkung
Durch das Kokosöl wird die Haut natürlich wunderbar gepflegt und wirkt direkt nach der Reinigung deutlich feinporiger und zarter. Aber trotzdem: Der Hersteller weist in der Packungsbeilage darauf hin, dass es nach der Reinigung zu Spannungsgefühlen kommen kann, was aber normal sein solle und an der Wirkung der Heilerde liege. Allerdings bekommt man dies sehr gut in den Griff, wenn man Kokosöl statt Wasser hinzugibt.

11. Kokosöl vs. Wasser – Wo liegt der Unterschied und was ist besser?
Während der Testphase mit Wasser habe ich gemerkt, dass meine Haut mehr spannte und ich sie sofort (!!!) eincremen musste, damit ich keine trockenen Stellen bekomme. Der Vorteil war allerdings, dass die Maske nicht so flüssig war, einen leichten kühlenden Effekt hatte und vor allem trocken wurde. So konnte man einfach abwarten bis sie trocken war, ohne die Uhr im Auge behalten zu müssen. Außerdem konnte man damit auch in der Wohnung rumlaufen (es könnten sich nur evtl. die Mitmenschen erschrecken, da die Farbe hier ein helleres Grün war 😉 ).
Bei der Verwendung mit Kokosöl war die Konsistenz natürlich um einiges flüssiger, aber nicht so extrem, dass es mich gestört hätte. Man darf halt nur recht wenig Kokosöl verwenden und gibt einfach so viel Heilerde dazu, dass die Masse nicht klumpig, sondern cremig-fest wird (also nicht mehr so extrem tropft). Die Wirkung fand ich hierbei allerdings besser. Die Haut wurde viel glatter und fühlte sich ebenmäßiger an. Allerdings halfen beide Varianten gleich gut gegen Hautunreinheiten und Pickel.

Mein Fazit:
Ich persönlich bevorzuge bei meiner doch sehr trockenen Haut die Variante mit Kokosöl (daher auch dieser Bericht :D). Wer allerdings zu extrem öliger Haut neigt, dem würde ich doch lieber raten, die Heilerde mit Wasser zu vermischen bzw. es an einem Regentag, wo man zuhause bleibt, zu testen, da jeder Hauttyp anders ist. Ich für mich habe auf jeden Fall die perfekte Pflege gegen Pickel gefunden und spreche für die Heilerde selbst eine klare Kaufempfehlung aus! Denn dadurch verschwanden meine Pickel, die Haut war nicht mehr gerötet und das Hautbild wirkte reiner, feiner und meine Haut war so glatt und weich wie noch nie! 🙂

Hinweis zur Verwendung mit Kokosöl:
Solltet ihr euch einmal zu viel Produkt angerührt haben, bitte nicht über Nacht stehen lassen und später nochmal verwenden! Der Grund: Das Kokosöl (und somit dann natürlich auch die Maske) wird hart und kann nicht mehr verwendet werden. Auch das Aufwärmen in der Mikrowelle oder sonstiges Erhitzen wird nichts bringen, da die Maske sonst eine wässrige Konsistenz mit Klumpen erhält und sich die Bestandteile nicht vermischen und somit auch der Auftrag unmöglich ist. Auch beim Anrühren mit Wasser sollte man bereits mit Wasser vermischte Heilerde laut Hersteller nicht ein zweites Mal verwenden!

Dieser Artikel wurde verfasst
von in der Kategorie Maske

Dieser Artikel wurde seitdem 101002 mal gelesen.

Resümee dieses Testberichts

XXXXXansprechender Duft
XXXXXangenehmes Hautgefühl während der Einwirkzeit
XXXXXangenehmes Hautgefühl nach dem Entfernen der Maske
XXXXXtolles Verwöhnprogramm für die Gesichtshaut
XXXXXhält was der Hersteller verspricht

Gesamtwertung: 5,0 von 5,0

6 von 7 Pinkmelianern fanden den Beitrag hilfreich.

Positive Anmerkungen:

  • 5x toller Schreibstil
  • 0x kurz & prägnant
  • 6x sehr ausführlich
  • 4x Inhaltsstoffe genau betrachtet
  • 4x gute Bildqualität
  • 6x viele Detailbilder

Negative Anmerkungen:

  • 0x fehlende Detailbilder
  • 0x keine aussagekräftigen Bilder
  • 0x Text vermittelt nur den ersten Eindruck
  • 0x zu wenig persönliche Erfahrungen
  • 0x Testphase wirkt zu kurz
  • 0x Fazit erscheint nicht schlüssig
  • 0x nicht hilfreich

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2 Antworten zu “Luvos Heilerde 2 hautfein”

  1. irma

    Wirklich ein super Bericht liebe Lisa! Kann mir sehr gut vorstellen, das selbst mal auszuprobieren! 🙂

  2. Sekhmet

    Vielen lieben Dank für diesen tollen Testbericht, der sehr hilfreich für mich ist, da ich bereits Heilerde und auch Kokosöl verwende. Nur beides zusammen, auf die Idee bin ich bisher nicht gekommen ;-). Die Heilerde kann man auch innerlich anwenden und das Kokosöl hat auch einen großen Wirkungsbereich.

    Liebe Grüße v. Sekhmet

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