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Augencreme: Warum sollte man diese einklopfen?

Mit Mitte 20 geht es meistens los: Wir besorgen uns die erste Augencreme, damit die Haut möglichst lange schön glatt und strahlend bleibt. Doch warum sollte man sie eigentlich lieber einklopfen, statt reiben? Wir klären auf!

Junge Frau, die Augencreme auf ihre Haut aufträgt

Die Hautpartie um eure Augen ist feiner und dünner als an anderen Stellen im Gesicht. Das Gewebe ist hier am wenigsten elastisch und daher sehr empfindlich für äußere Einflüsse und mechanische Reize. Massiert oder reibt ihr die Augenpflege nun ganz normal mit den Fingern in die Haut ein, schadet ihr das eher, als dass es ihr hilft – vor allem, wenn die Creme dickflüssiger ist. Durch Zerren und Dehnen kann sogar die frühere Faltenbildung gefördert werden! 😲

Verwendet zum Auftragen der Augencreme daher immer nur die Spitze des Ringfingers – dieser übt am wenigsten Druck aus – und klopft das Produkt vom inneren zum äußeren Augenrand hin leicht ein. Das schont die Haut und regt gleichzeitig die Durchblutung sowie den Lymphfluss an, was einen abschwellenden Effekt hat. Des Weiteren können die Wirkstoffe tiefer in die Haut eindringen.

Jetzt habt ihr den vollen Durchblick, oder?! 😉

via GIPHY

Dieser Artikel wurde verfasst am 11. Februar 2019
von in der Kategorie Artikel

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