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Wie werde ich Pickelmale schnell los?

Wer die Finger nicht von Pickeln lassen kann, riskiert Pickelmale, die anhänglicher sein können als euch lieb ist. Sie entstehen aber auch einfach spontan, was die Sache nicht besser macht. Hier erfahrt ihr, wie ihr die Teint-Killer wieder loswerdet. 💪

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Der beste Tipp: Pickelmale gar nicht erst entstehen lassen!

Pickelmale sind rötliche oder bräunliche Verfärbungen der Haut ohne Erhebung, die nach dem Abheilen von Pickeln oder Entzündungen zurückbleiben. Es sind keine Narben, denn Narbenzüge sind meist heller als die umgebende Haut. Rötungen entstehen, wenn die Blutgefäße in der Haut erweitert sind. Das ist bei einer Entzündung immer der Fall. So können Abwehrzellen und Nährstoffe besser an die betroffene Stelle wandern, wenn sich zum Beispiel Bakterien in der Haut ansiedeln wollen. Bräunliche Flecken entstehen durch die Ablagerung von Hautpigment (Melanin) in der Haut. Wer Pickelmale im Ansatz stoppen will, sollte also Entzündungen und Pigmentbildung vorbeugen.

 

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Checkliste: So beugt ihr Pickelmalen vor

♦ Tägliche gründliche und schonende Reinigung der Haut, zum Beispiel mit einer seifenfreien Waschlotion oder einer pH-neutralen Gesichtsseife.
♦ Ein- bis zweimal pro Woche ein Gesichtspeeling machen. Besonders schonend sind enzymatische Peelings, die ohne Rubbelkörper auskommen. Danach gut eincremen!
♦ Schminkpinsel und Applikatoren immer sauber halten – besonders wenn Cremeprodukte daran haften, siedeln sich dort Bakterien an, die Akne verursachen können.
♦ Nicht an Pickeln herumdrücken, denn dadurch verschlimmert ihr meist nur die Entzündung, streut Bakterien und sorgt dafür, dass die Rötung länger erhalten bleibt als euch lieb ist.
♦ Nach dem Abklingen des Pickels Zinksalbe auftragen: Das beschleunigt die Hautregeneration und das Abklingen der Rötung.
♦ Direkte Sonneneinstrahlung auf den Ex-Pickel vermeiden und eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (z.B. LSF 50) verwenden. Starke UV-Strahlung regt die Hautzellen zur Pigmentbildung an. ☀️

 

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Ein Beitrag geteilt von Isabell • 22 • beauty 🌸 (@slayyylikeisa) am


Mit solchen Maßnahmen macht ihr es dem Pickel schwer, Spuren zu hinterlassen. Dabei ist auch eine gesunde Ernährung wichtig. Und ein bisschen Disziplin, denn Fast Food und Süßigkeiten sind zwar mega lecker, sollten aber immer nur in Maßen konsumiert werden! 😋

Und was, wenn es trotzdem Pickelmale gibt?

Wenn trotz aller Pflege – zum Beispiel bei richtig üblen Pickeln oder Entzündungen – Male zurückbleiben, könnt ihr trotzdem cool bleiben. Oft genug bilden sie sich von allein wieder zurück und können bis dahin mit ein bisschen Concealer oder einem gut deckenden Flüssig-Make-up in eurem passenden Hautton überdeckt werden. Schwierig wird es, wenn sie bleiben wollen. Ob Hausmittel wie Zitronensaft oder Essig helfen, bezweifeln wir. Bei besonders langlebigen Pickelmalen hilft leider oft nur noch der Gang zum Hautarzt, der ihnen zum Beispiel mit Micro-Needling, einem medizinischen Peeling (Dermabrasion) oder einem Laser den Garaus macht.

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Dieser Artikel wurde verfasst am 24. April 2019
von in der Kategorie Artikel

Dieser Artikel wurde seitdem 135 mal gelesen.

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